Monat: Mai 2017

Der Studiengang auf dem Entrepreneur’s Day + Generation Media Start-Up
Martin Papendieck beantwortet die neugierigen Fragen der Studiengangsinteressierten. (Foto: Laura Bohnet)
Martin Papendieck beantwortet Fragen der Studieninteressierten. (Foto: Laura Bohnet)

Am 19. Mai war es endlich soweit: Die Hochschule der Medien öffnete zum „Entrepreneur’s Day + Generation Media Start-Up“ für alle Gründungsinteressierten, Jungunternehmer und Gründer auf 14:15 Uhr die Türen, um gemeinsam einen Tag rund um das Thema Gründung zu erleben. Der Masterstudiengang Intra- und Entrepreneurship (tech) war mit einem Stand vertreten. Um 16:30 Uhr präsentierte der Studiengangsdekan- und das team in einem einstündigen Programmpunkt das Angebot des Masterstudiengangs und gaben Einblicke in die interaktive Lehre. Viele Interessenten waren vor Ort und stellten ihre Fragen, um sich ein genaues Bild vom Studiengang zu verschaffen. Ein buntes Rahmenprogramm führte durch den Tag. Von Input Talks über eine Open Stage mit Elevator Pitches bis hin zu einer Speed Dating Messe – jedermann war mit spannenden Inhalten versorgt. Anschließend wurde in entspannter Atmosphäre bei erfrischenden Getränken und Grillerei genetzwerkt und das Wochenende eingeläutet.

Jan Wunderlich präsentiert das Angebot des Masterstudiengangs. (Foto: Laura Bohnet)
Jan Wunderlich präsentiert das Angebot des Masterstudiengangs. (Foto: Laura Bohnet)

 

 

 

 

 

Intra- und Entrepreneurship (tech) auf dem Masterinfotag an der Hochschule der Medien
Studiendekan Prof. Dr. Nils Högsdal berät interessierte Studenten zum Masterangebot. (Foto: HdM Startup Center)
Studiendekan Prof. Dr. Nils Högsdal berät interessierte Studenten zum Masterangebot. (Foto: HdM Startup Center)

Am 12. Mai präsentierten sich die Masterstudiengänge der Hochschule der Medien am Masterinfotag an der HdM. Auch der Master Intra- und Entrepreneurship war mit einem Stand vor Ort und beantwortete Studieninteressierten ihre Fragen rundum das Studium. „Welche Zulassungsvoraussetzungen sind für den Studiengang zu beachten? Ist es möglich nur einzelne Module zu belegen? Kann ich den Studiengang auch ohne berufliche Begleitung absolvieren?“ diese und weitere Unklarheiten beseitigte das Studiengangsteam in offenen Gesprächen. Florian Demaku, aktueller Student des Studiengangs, berichtete aus erster Hand über seine Erfahrungen zu den Vorlesungen und die Vereinbarkeit von Studium und Beruf. In einem großen Plenum präsentierten Prodekanin Prof. Cornelia Vonhof, Prof. Dr. Udo Mildenberger, Martin Papendieck und Maria Bertele die Möglichkeiten zum berufsbegleitenden Studieren an der HdM: Kontakt- und Masterstudium, Bibliotheks- und Informationsmanagement, International Business, Data Science and Business Analytics, Intra- und Entrepreneurship (tech). Martin Papendieck referierte zu Letzterem und freute sich über das rege Interesse.

 

 Student Florian Demaku erzählt aus erster Hand von seinen Erfahrungen zum Studium des Intra- und Entrepreneurship Studiengangs. (Foto: HdM Startup Center)
Student Florian Demaku erzählt aus erster Hand von seinen Erfahrungen zum Studium des Intra- und Entrepreneurship Studiengangs. (Foto: HdM Startup Center)
Der Masterstudiengang auf dem Kongress „IHK – Stuttgart gründet“

Der Masterstudiengang präsentierte sich am 12. Mai auf dem Kongress „IHK – Stuttgart gründet“ im Stuttgarter IHK Haus. An einem Infostand konnten Studieninteressierte ihre Fragen rund um den Masterstudiengang an das Intra- und Entrepreneurteam stellen. Es war ein erfolgreicher und inspirierender Tag mit interessanten Gesprächen und spannenden Einblicken in die regionale Start-Up Szene. Viele Gründungsinteressierte sowie Jungunternehmerinnen und -unternehmer trafen sich zum Networken vor Ort. Begleitet von einem bunten Rahmenprogramm mit Fachforen und Erfolgsgeschichten von Startups war der Tag ein voller Erfolg. In der anschließenden Wettbewerbsreihe „Elevator Pitch BW“ traten zehn Startups in einer „Gründerlounge Stuttgart“ vor einer Expertenjury und Publikum gegeneinander an.

Das Studiengangsteam war mit einem Stand vor Ort. (Foto: HdM Startup Center)
Das Studiengangsteam war mit einem Stand vor Ort. (Foto: HdM Startup Center)
In anregenden Gesprächen wurde genetzwerkt. (Foto: HdM Startup Center)
In anregenden Gesprächen wurde genetzwerkt. (Foto: HdM Startup Center)

 

 

 

 

Business Model Generation
Das Handbuch "Business Model Generation" (Quelle: management-journal.de)
Das Handbuch „Business Model Generation“ (Quelle: management-journal.de)

Geschäftsmodellinnovation ist nichts Neues. Die Spur ist bis ins 15. Jahrhundert zurückzuverfolgen, als Johannes Gutenberg nach Anwendungsmöglichkeiten für die mechanische Druckmaschine suchte, die er erfunden hatte.

Sie agieren als Führungskraft, Berater oder Unternehmer und möchten neue und ungewöhnliche Wege der Wertschöpfung gehen? Wie Sie innovative Geschäftsmodelle entwickeln oder bereits bestehende erfolgreich erneuern können, zeigen Alexander Osterwalder und Yves Pigneur in ihrem Handbuch „Business Model Generation“. 470 Experten aus 45 Ländern haben für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer ihr Wissen rundum Geschäftsmodelle auf 285 Seiten gepackt. Von traditionellen über höchstmoderne Geschäftsmodelle werden ihre Dynamiken und Innovationstechniken beschrieben, sowie Ratschläge zur Positionierung und Neugestaltung von Geschäftsmodellen gegeben.

Visuell anschaulich und inhaltlich verständlich aufbereitet, vermittelt das praktische Handbuch alle Grundlagen, die Sie zum Thema „Geschäftsmodelle“ wissen sollten. Mithilfe von Grafiken, Fallstudien Übungen, Workshop-Szenarios und einer Online-Community (www.BusinessModelGeneration.com/hub) zum Buch können innovative Geschäftsmodelle entwickelt und überarbeitet werden.

Die Unternehmenslandschaft wird von einer hohen Dynamik bestimmt: Stetig werden neue Geschäftsmodelle auf dem Markt eingeführt, bestehende werden angepasst und bis zur Perfektion getrimmt. Die Unternehmen müssen sich anpassen, um den Auswirkungen stand zu halten. Neue Branchen formen sich heraus, während die alten sich auflösen. Newcomer fordern die alte Garde heraus, von denen manche fieberhaft versuchen, sich selbst neu zu erfinden. Bei der Geschäftsmodellinnovation geht es um die Wertschöpfung für Firmen, Kunden und die Gesellschaft. Überholte Modelle müssen ersetzt werden und neue innovative Geschäftsmodelle müssen geschaffen werden, um einem Unternehmen eine dominante Kraft in ihrem Segment zu geben.

Folgende Fragen werden geklärt: Wie können neue, durchsetzungsfähige Geschäftsmodelle systematisch erfunden, gestaltet und umgesetzt werden? Wie können alte, überholte Modelle hinterfragt, auf den Prüfstand gestellt und umgewandelt werden? Wie können visionäre Ideen in spielverändernde Geschäftsmodelle, die das Establishment herausfordern, verwandelt werden – oder es verjüngen, falls wir selbst die Betroffenen sind?

Business_Canvas
Die Grundlagen der Business Model Canvas sind neun Geschäftsmodellbausteine. (Quelle: businessmodelgeneration.com)

Zu Beginn des Buchs wird die Business Model Canvas vorgestellt, die Ausgangspunkt zur Beschreibung, Visualisierung, Bewertung und Veränderung von Geschäftsmodellen ist. Hiermit lässt sich das Geschäftsmodell von Ihrem Unternehmen oder Ihren Mitbewerbern unter die Lupe nehmen. Die Canvas hat sich bereits weltweit bewährt und findet beispielwese Anwendung bei IBM, Ericsson und Deloitte. Es ist ein funktionierendes Konzept, um Geschäftsmodelle zu erfassen und erfolgreich neue Wege einzuschlagen. Ein Geschäftsmodell lässt sich anhand der folgenden neun Bausteine beschreiben: Schlüsselaktivitäten, Schlüsselpartner, Schlüsselressourcen, Kostenstruktur, Kundenbeziehungen, Kundensegmente, Wertangebote, Kanäle und Einnahmequellen. Diese zeigen, aufgrund welcher Logik ein Unternehmen Geld verdienen möchte. Die neun Bausteine bilden die Grundlage für die Business Model Canvas, ein praxisorientiertes Tool, um ein Geschäftsmodell zu visualisieren und zu testen, ob dieses unternehmerisch sinnvoll ist. Im Handbuch wird der Leser schrittweise an das Konzept herangeführt, um es letztendlich selbst anwenden zu können.