Monat: Juli 2017

Studiengang im Fokus: Erklärvideo zum Kontakstudium an der HdM

In einem Unternehmen arbeiten und sich nebenberuflich weiterbilden? Eine tolle Möglichkeit bietet das Kontaktstudium der Weiterbildungsstudiengänge der Hochschule der Medien wie z.B. der Master „Intra- und Entrepreneurship“. Beim Kontaktstudium haben Interessierte die Möglichkeit neben dem Beruf ausgewählte Module zu belegen. Diese werden den Studierenden als Credits angerechnet, sodass sie später noch in den Masterstudiengang einsteigen können, falls sie möchten. Wie das Kontaktstudium für die Weiterbildungsstudiengänge der Hochschule der Medien im Detail funktioniert, erklärt ein Video des Weiterbildungszentrums an der HdM.

Folgendes Video stammt vom Weiterbildungszentrum der Hochschule der Medien und ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=cB-JqI3SsqQ&feature=youtu.be

 

Start-up-Gipfel Baden-Württemberg
(Foto: startup-stuttgart.de)
(Foto: startup-stuttgart.de)

Am 14. Juli war es soweit: Auf der Landesmesse in Stuttgart luden die Stadt Stuttgart und Startup Stuttgart e.V. zum  Startup-Gipfel Baden-Württemberg ein. Auch der Masterstudiengang Intra- und Entrepreneurship war vor Ort und kam mit zahlreichen Interessenten ins Gespräch.

In anregender Unterhaltung mit Gründern, Gründungsinteressierten, Innovationsaffinen und  Neugierigen erfuhren wir mehr über ihre Geschäftsideen und ihren beruflichen Werdegang. Zugleich informierten über unseren Masterstudiengang und die angebotenen Module. In diesem Zusammenhang brachte eine Interessentin die hohe Relevanz des Moduls System Dynamics auf den Punkt: „Wenn mehr Menschen die Prinzipien von System Dynamics verstehen und anwenden würden wäre die Welt besser.“

Eröffnung des Start-up-Gipfels BW

Der Rahmen, in welchem sich der Studiengang präsentierte, war riesig. Über 2.600 Teilnehmer wurden mit einer Eröffnungsrede von Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Empfang genommen. „Nirgendwo sonst werden jetzt schon mehr Patente pro Einwohnerin und Einwohner angemeldet als in Baden-Württemberg. Nirgendwo sonst wird – gemessen am Bruttoinlandsprodukt – so viel in Innovationen investiert. Und nirgendwo sonst arbeitet ein so hoher Anteil der Beschäftigten in forschungsintensiven Industriezweigen“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Nicole Hoffmeister-Kraut ergänzt in einem Interview: „Mit ,Start-up BW‘ professionalisieren wir unsere Gründungsförderung – von der Schule über Acceleratoren und Finanzierung bis zur Existenzfestigung junger Unternehmen. Wir sind ein Gründungsland mit Tradition und Impulsgeber für die Start-up-Szene der Zukunft. Unsere Landeskampagne ,Start-up BW‘ kommt genau zur richtigen Zeit.“ Die Aufgabe der Landeskampagne Start-up BW sei es deshalb, die regionalen Start-up-Landschaften und die Stärken Baden-Württembergs insgesamt als Start-up-Standort verstärkt zu bündeln und dessen Attraktivität national wie international sichtbarer zu machen. Unter anderem hat das Wirtschaftsministerium eine neue Internetplattform unter dem Link www.startupbw.de veröffentlicht. Des Weiteren wurde ein Maßnahmenpaket erarbeitet mithilfe dessen die Start-up-Aktivitäten im Land über verschiedenste Wege unterstützt werden sollen.

Kennenlernen und Netzwerken

Im Fokus des Start-up-Gipfels BW stand das Netzwerken und Austauschen der Teilnehmer. Von Start-up-Finanzierer, Gründungsexpertinnen und -experten aus Kammern, Verbänden und öffentlicher Hand über Manager von Acceleratoren, Inkubatoren, Co-Working-Spaces bis hin zu Hubs, Boot Camps sowie Gründer- und Technologiezentren waren aus dem Start-up Szene vor Ort.

Die neun Start-up-Regionen des Landes waren in Halle 5 der Messe vertreten. Sie präsentierten ihre Start-ups in Kurzvorträgen. Auf einer zehnten Insel standen über 30 Landeseinrichtungen und Landesinitiativen den Start-ups in Fragen zu fachspezfischem Know-How, Zuschussprogrammen und Finanzierungsmöglichkeiten beratend zur Seite. Ein „Playground“ lud zum Testen und Ausprobieren von Start-up-Innovationen aus Baden-Württemberg ein. Eine große Bandbreite an technischen Erfindungen waren vertreten – von Virtual Reality-Anwendungen bis zu Bike-Innovationen.

Nachmittags fand eine Start-up-Party im Innenhof der Messe mit Musik und Gründerpitches statt.

(Quelle: https://wm.baden-wuerttemberg.de)

Startup im Fokus: KONKRUA
(Foto: Konkrua)
(Foto: Konkrua)

KONKRUA heißt wörtlich übersetzt „derjenige, der seine Zeit gerne in der Küche verbringt“ – und genau das bildet das Herzstück der Philosophie des Startups KONKRUA. KONKRUA wurde 2017 von Pornpim Ampikitpanich gegründet. Pim ist eine waschechte Thailänderin, die seit 6 Jahren Deutschland ihr Zuhause nennt. Während ihres Werbung und Marktkommunikationsstudiums an der Hochschule der Medien hat Pim durch gemeinsame Thai-Kochabende und Besuche in Thairestaurants ihre besten Freundinnen in Deutschland mit der thailändischen Küche bekannt gemacht. Sie hat ihnen beigebracht, wie verschiedene Thaigerichte richtig zubereitet und gewürzt werden, ihnen gezeigt, wo sie die passenden Zutaten in Deutschland kaufen können und wie diese richtig verarbeitet werden. In einem Interview hat uns Pim Einblicke in ihr Startup gegeben.

Welche Geschäftsidee steckt hinter deinem Startup?

Die Konkrua Thai Kochbox bringt den Zauber von Thailand in die heimische Küche. Die Kochbox beinhaltet die Zutaten für ein komplettes Gericht und eine ausführliche Rezeptbeschreibung. Die Zutaten sowie die Originalrezepte werden aus Thailand importiert und sind frei von Glutamat und anderen Zusatzstoffen. Neben gutem Essen kann man damit auch Gutes tun, denn mit jeder Box werden Menschen in Thailand unterstützt. Die Gerichte sind alle innerhalb von 30 Minuten zubereitet und schmecken authentisch wie in Thailand.

Wie bist du auf diese Idee gekommen? Wann hast du dein Startup gegründet?

Früher habe ich meinen deutschen Freundinnen beigebracht, wie sie thailändische Gerichte selbst zu Hause kochen können. Nach und nach habe ich gemerkt, dass sie ihre Gäste immer mit meinen Rezepten bekochen, weil sie einfach und lecker sind. So kam ich auf die Idee, meine Liebe für die thailändische Küche in das Leben und die Küche der Deutschen zu bringen. Mit meinen Kochboxen will ich Europäern zeigen, wie lecker die thailändische Küche tatsächlich schmeckt und wie mühelos sie Thaigerichte selbst zaubern können. Außerdem reisen mehr als 600.000 Deutsche jährlich nach Thailand. Sie sind nicht nur in das Land verliebt, sondern auch in die thailändischen Gerichte. Daher sehe ich hier sehr großes Potenzial. KONKRUA wurde erst im April 2017 in Stuttgart gegründet.

Die stolze Gründerin Pornpim Ampikitpanich mit ihren KONKRUA Kochboxen. (Foto: Konkrua)
Die stolze Gründerin Pornpim Ampikitpanich mit ihren KONKRUA Kochboxen. (Foto: Konkrua)

Wie läuft der Service für Kunden ab? Sind deine Boxen nur online oder auch im Einzelhandel zu kaufen?

Meine Endkunden können die Boxen online bestellen. Wir haben aber auch noch Partner. Ein paar Firmen und Organisationen bestellen unsere Kochboxen gerne als Premium-Geschenk für ihre Kunden. Da werden Bestellungen nicht über die Onlineplattform abgewickelt, sondern nur durch persönliche Kontakte. Momentan suchen wir noch nach weitere Partner und Distributionskanäle.

Wie wählst du die Rezepte für die Boxen aus? Woher beziehst du die Zutaten?

Hauptsächlich wählen wir thailändische Gerichte, die die Deutschen bereits kennen, sodass wir ihnen nicht von Grund auf erklären müssen wie diese Gerichte schmecken oder warum sie besonders sind. Alle Zutaten werden aus Thailand importiert. Wir suchen die besten Zutaten von den besten Importeuren in Europa aus. Dadurch sparen wir Kosten und Zeit.

Du engagierst dich sozial für die Menschen in Thailand. Wie unterstützt du sie?

Die Bambusboxen werden in einem Dorf in Thailand von Hand hergestellt. 7% von dem Verkaufspreis wird dem Dorf gespendet. Dadurch können unsere Kunden nicht nur das leckere Essen genießen, sondern auch die armen alten Frauen unterstützen, die von der Herstellung solcher Bambusprodukte leben. Außerdem haben wir kostenlose Workshops für Kinder organisiert, welche die Kunst und Art der Herstellung der Bambusprodukte lernen wollen. Dadurch bekommen die Kinder ein Gespür für die Schönheit ihrer Kultur und können in ihrer Freizeit selbst Bambusprodukte herstellen. Wir hoffen so einen kleinen Beitrag zum Erhalt dieser traditionsreichen Handwerkskunst zu leisten.

Wie lautet der USP deines Geschäftsmodells?

In drei Wörtern zusammengefasst: Superlecker, supergesund, supereinfach mit 100% authentischem Erlebnis.

Die thailändischen Boxen gibt es in verschiedensten Geschmacksrichtungen. (Foto: Konkrua)
Die thailändischen Boxen gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. (Foto: Konkrua)

Arbeitest du in deinem Startup nebenberuflich oder hauptberuflich?

Hauptberuflich, alleine und ständig.

Welche Botschaft möchtest du Neugründern auf den Weg geben?

“There are no secrets to success. It is the result of preparation, hard work and learning from failure.” Seit einem Jahr habe ich diesen Spruch als Hintergrundbild auf meinem Laptop und nun kann ich ihn zu 100% bestätigen. Je mehr Fehler man macht, desto mehr lernt man und desto mehr entwickelt man sich weiter. Vernetzten ist sehr wichtig. Was man von den erfahrenen Menschen lernen darf, ist unschätzbar. Nutze jede Gelegenheit aus, geh zu wertvollen Veranstaltungen und glaube an deine Vision. Es klingt vielleicht zu optimistisch, aber das Glauben ist sehr wichtig am Anfang. Ich hätte nie gedacht, dass ich, ein Mädchen aus einem Drittweltland, in einem Jahr so viel erreichen könnte.

Welche Ziele hast du dir für die Zukunft deines Geschäftsmodells gesetzt?

Wenn die Deutschen an thailändisches Kochen denken, sollen sie an KONKRUA denken. Das ist unser höchstes Ziel. Wir steigern momentan unsere Markenbekanntheit im B2C Bereich und versuchen noch mehr in die Medien zu kommen. Aber gleichzeitig haben wir auch schon angefangen mit unterschiedlichen Partnern im B2B Bereich zu kooperieren. Die Kontakte sind schon entstanden und wir hoffen auf positive Ergebnisse.

Vielen Dank an Pim für das Interview. Weitere Infos zu KONKRUA finden Sie unter: https://www.konkrua.com/

Begeistere Genießer der Konkrua Boxen. (Foto: Konkrua)
Begeistere Genießer der KONKRUA Boxen. (Foto: Konkrua)
Mapping Innovation: A playbook for navigating a disruptive age
Mapping Innovation (Quelle: amazon.de)
Mapping Innovation (Quelle: amazon.de)

In der Vorlesung „Entrepreneurship II“ des Masterstudiengangs Intra- und Entrepreneurship beschäftigen sich die Studierenden umfassend mit dem Thema Innovation. Der Student Michael Machalz referierte in diesem Zusammenhang über das, im Mai/Juni 2017, erschienene Buch „Mapping Innovation: A playbook for navigating a disruptive agedes“. Der Autor Greg Satell erklärt den Lesern, wie sie für das eigene Unternehmen die richtige Innovationsstrategie finden. Ihnen wird eine Anleitung, um ein eigenes Innovationshandbuch zu entwickeln, an die Hand gegeben. Darüberhinaus wird anhand von Innovationsführern wie Google, Apple, IBM, P&G, GE und Experian gezeigt, wie sie Innovationsstrategien in ihrem Segment bereits erfolgreich implementiert haben.

Das Buch setzt sich aus den drei Kernthemen zusammen:

  • Wie sich Innovation wirklich abspielt
  • Erarbeiten des Innovationsspielraums
  • Innovation im Digitalzeitalter

Machalz beschreibt seine Eindrücke zum Buch: „Bereits in der Einleitung beginnt dieses Buch mit detaillierten, historischen Geschichten über große und disruptive Innovationen. Der Autor beschreibt jeweils den Prozess entlang dieser Innovationswege von der ersten Idee über den identifizierbaren Innovationsmoment zum oft sehr langwierigen Prozess des wirtschaftlichen Erfolgs. Zusätzlich erhält der Leser Einblicke in die spezifischen Innovations-Strategien von hochinnovativen Welt-Unternehmen. Es wird herausgearbeitet, dass es kein Patentrezept für Innovation gibt, dass jede Unternehmung den eigenen Weg zur Innovation individuell für sich erarbeiten muss – konform zu den vorhandenen „Ressourcen“, der „Unternehmens-Kultur“, und „-Strategie“. Das Buch stellt einen Rahmen zur Verfügung der dazu führen kann die optimale Innovations-Strategie zu finden um am Ende in der heutigen, disruptiven Zeit entsprechend erfolgreich zu sein.“

„Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Innovationsweg bestreiten“, erklärt Machalz. „Innovation ist Sisyphusarbeit: Final wird dazu geraten Spaß daran zu entwickeln ‚den Fels den Berg rauf zu schieben und kurz vor dem Gipfel zu erkennen, dass alles wieder von vorne anfängt‘. Außerdem wird empfohlen den jeweiligen Neubeginn unermüdlich als Chance zu sehen und mit Hilfe von Zuversicht und Zeit zum Ziel zu gelangen.“

 

Vielen Dank an Michael Machalz für das Zurverfügungstellen seiner Dokumentation.

Start Up: A practice based guide for new venture creation
Start Up: A practice based guide for new venture creation. Zu bestellen auf Amazon.de oder direkt beim Verlag unter http://bit.ly/book-start-up (Quelle: Inge Hill)
Start Up: A practice based guide for new venture creation. Zu bestellen auf amazon.de oder direkt beim Verlag unter http://bit.ly/book-start-up (Quelle: Inge Hill)

Das Buch „Start Up: A practice based guide for new venture creation“ gilt als Mentor für Start-ups. In einfacher Sprache bietet das Handbuch Einblicke in die Geschäftsprozesse der Unternehmensgründung für jedermann, unabhängig von unternehmerischem Vorwissen oder Erfahrungen in der Selbständigkeit. Das englischsprachige Buch begleitet GründerInnen von der Idee bis hin zum Einstieg in die offizielle Geschäftsaufnahme. Dr. Inge Hill vereint in ihrem Buch fundierte Forschungsergebnisse mit ihrem Praxiswissen als Gründerin sowie Beraterin. Bei Multimillionären stieß das Buch auf großen Anklang. Der erfolgreiche Unternehmer Peter Harrington lobte beispielsweise: „If we are serious about helping people who want to setup in business, we must support them with pragmatic, specific and realistic advice. Too many books and publications provide vague, impractical and/or unrealistic guidance. Fortunately, Inge Hill’s book ‚Start-up‘, offers a wealth of detailed realistic tips and recommendations which are all rooted in her personal entrepreneurial experience. If people want to know how to think about, prepare for and start running a business successfully, they should read and re-read Inge’s work – it will save them much heartache, time and money“. „Start-Up“ wird weltweit in Ländern wie beispielsweise USA, Australien, Großbritannien und Indien in der Lehre und Beratung angewendet.

Einzigartige Inhalte des Buches:

  • Ein neues selbst entwickeltes Geschäftsmodell, das beim Prozess der Gründung hilft, der Business Model Cube®.
  • Inspirierende und erfolgreiche Start-ups von Studierenden aus Romänien, Hong Kong, den USA, GB werden vorgestellt.
  • Die Industriezweige reichen von Fotografie, Unternehmensberatung, Fruchtgelee Produktion bis hin zu einem Sozialunternehmen in der psychotherapeutischen Beratung.
  • Sozialunternehmensgründungen werden in jedem Kapitel vergleichend diskutiert.

 

Autorin Dr. Inge Hill (Quelle: Inge Hill)
Autorin Dr. Inge Hill (Quelle: Inge Hill)

Die deutsche Autorin Dr. Inge Hill gründete in Großbritannien drei Kleinunternehmen und arbeitete freiberuflich für die anerkannte öffentlich finanzierte Unternehmensberatung, die kostenlos Klein- und Mittelstandsunternehmen beriet. Unternehmensberatung Business Link. Sie ist eine oft eingeladene Expertin zu Coachings, Workshops, Vorlesungen und Seminaren (in Helsinki, Finnland, Stuttgart, Berlin, Pakistan). Beispielweise war Inge Hill als Coach beim EBMC in Stuttgart zu Gast und referierte zum Business Model Cube®. Sie ist regelmäßig als Beirat in Sozialunternehmen tätig. Sie trägt hierbei eine entscheidende Rolle bei der Etablierung von unabhängigen Einkommenswegen für finanzielle Stabilität jenseits von EU Programmen und Regierungsaufträgen.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung in einem deutschen mittelständigen Unternehmen in NRW beendete Inge Hill ihr Studium an der Universität Münster mit einer Promotion. Sie erhielt ein DAAD Postdoktoranden Stipendium zur Forschung an der London School of Economics. Dort begann sie ihre Lehrtätigkeit, forschte und unterrichtete als Dozentin in Kingston und Oxford Brookes Universitäten. Anschließend führte sie für sieben Jahre ihre Unternehmensberatung mit Schwerpunkt auf Strategie und angewandter forschungsbasierter Politikberatung. Inge Hill ist momentan Dozentin an der Birmingham City Universität und leitet den Masterstudiengang Management und Entrepreneurship. Sie rief eine universitätsweite Arbeitsgruppe ins Leben, die KollegInnen dabei unterstützt Lernen über unternehmerische Selbstständigkeit in den normalen Lehrplan zu integrieren. Inge Hill freut sich jederzeit über Kontakte auf Twitter (@strategyinge) und LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/dringehillstrategy/).