Jahr: 2018

Coral Innovation – Das Vitamin B der Innovationslandschaft

Das junge Startup “Coral Innovation” der Universität Stuttgart hat mit seinem Produkt eine online-Plattform geschaffen, auf der Technologie-Transfer über Branchen-Grenzen hinweg stattfinden kann und fördert so Innovationen. Neue Technologie-Profile, die eine größere Reichweite benötigen werden auf der Beta-Version inhaltlich aufgearbeitet und leicht verständlich präsentiert und dann über personalisiertes Matchmaking mit interessierten Firmen verknüpft.

Welches Konzept steckt hinter Ihrem Startup?

Neue Technologien entstehen nicht einfach aus dem Nichts. Sie resultieren aus dem ständigen neukombinieren von bereits bestehenden Technologien. Deshalb kann man eine Art Technologie-DNA basierend auf der Herkunft der Technologie ableiten. Wir zielen darauf ab, Technologien basierend auf ihrer Technologie-DNA miteinander zu vernetzen. Die Vorteile, die damit realisiert werden können, nennen wir VitaminTECH.

Ähnlich wie Vitamin B, mit dem man neue Geschäftspartner über soziale Kontakte findet, soll VitaminTECH helfen, sich mit neuen Technologiepartnern zu vernetzen oder auch ganz abstrakt technische Informationen zu finden.

 

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sogenanntes Matchmaking für technologische Problemstellungen anzubieten?

Grundsätzlich sind alle Bausteine, die für neue Innovationen benötigt werden, irgendwo vorhanden. Es ist aber unheimlich schwer und ineffizient diese zu finden. Es gibt unzählige technische Neuerungen und Anwendungen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen, die wir alleine nicht überblicken oder kennen können. Hierfür brauchen wir neue Partner und ein breiteres Netzwerk über alle Branchen hinweg.

Aktuell gibt es viele Aktivitäten, um riesige Konzerne mit Startups zu vernetzen. Unsere Idee „Matchmaking für technologische Problemstellungen“ zielt darauf ab, einen praktikablen und effizienten Weg zu finden, um kleine und mittlere Unternehmen oder Mittelständler mit dem richtigen Startup oder auch mit anderen Technologiepartnern wie Forschungseinrichtungen zusammen zu bringen. Wenn das richtige KMU mit dem richtigen Startup vernetzt wird, dann kann daraus eine sehr fruchtbare Kooperation auf Augenhöhe entstehen, da die Entscheidungswege hier viel kürzer und schneller sind als auf Konzernebene.

 

Was hat es mit dem Namen Ihres Unternehmens „coral-innovation“ auf sich?

Der Name Coral Innovation hat seinen Ursprung im Bereich der Ökosysteme, speziell der Korallenriffe.

Ein Korallenriff ist eine Plattform in einem viel tieferen Sinne: Der Hügel, die Platten und Spalten des Riffs schaffen Lebensraum für Millionen anderer Arten, quasi eine Unterwassermetropole von immenser Vielfalt. Es wird angenommen, dass irgendwo zwischen einer Million und zehn Millionen verschiedener Arten in Korallenriffen auf der ganzen Welt leben, obwohl diese Riffe nur ein Zehntel eines Prozents der Planetenoberfläche besetzen.

Das Ökosystem, mit dem wir uns beschäftigen, ist ebenso gefüllt von unterschiedlichen Anbietern, Technologien, etc. wie die Korallenriffe. Wir sorgen nun dafür, dass innerhalb dieser übermäßigen Vielfalt eine Vernetzung von Wissen über neue Technologien mit den richtigen Partnern möglich ist. Damit unterstützen wir die Entwicklung von branchenübergreifenden Innovationen. Coral Innovation schafft also ein Ökosystem für Innovationen, um Kreativität durch den Austausch von Ideen und entsprechenden Kooperationen nachhaltig zu unterstützen.

 

Welche positiven Auswirkungen streben Sie mit Ihrer Technologie an?

Wir bauen ein digitales Ökosystem für Innovation auf. Unsere Plattform soll tausende innovativen Technologien aus der Forschung oder von Startups und innovativen Unternehmen, über die aktuell oft nur das direkte Umfeld Bescheid weiß, in die Breite tragen. Wir wollen auch kleinen und mittleren Unternehmen einen einfachen Zugang zu technologischen Entwicklungen und Wissen aus neuen Branchen ermöglichen.

Die Plattform – ein zentraler Ort für Technologien. Quelle: www.coral-innovation.de

 

Was wollen Sie mit Ihrem Zitat „Innovation + Wissen = Zukunft“ ausdrücken?

Innovation steht für: Neue Entwicklungen / Ideen angehen

Wissen steht für: Aufbau von neuem Wissen und Möglichkeiten

Zukunft steht für: Sicherheit, Weiterentwicklung, Erfolg

Indem Wissen aufgebaut wird und neue Ideen / Innovationen angegangen werden, können Unternehmen sich weiterentwickeln und Sicherheit für die Zukunft schaffen.

 

Wie lautet der USP Ihres Geschäftsmodells?

Unser USP ist VitaminTECH – die Technologie zu Vernetzung von technischen Inhalten jeglicher Art. Darauf bauen wir verschiedene Produkte auf.

 

Welchen Schwierigkeiten sind Sie bei dem Aufbau Ihres Startups begegnet?

Eine große Schwierigkeit bei dem Aufbau unseres Startups ist, eine einfache Erklärung für das zu finden, was wir tun. Jeder erwartet heutzutage den One-Sentence Pitch wie Uber für xy oder Film: Speed = Die hard on a bus.  Wir entwickeln mit der Vernetzung von Technologien jedoch etwas grundsätzlich Neues, was schwierig vergleichbar ist. Mit der TechnologieDNA und VitaminTECH haben wir da schon große Fortschritte gemacht.

Schwierig ist für uns auch die Balance zwischen Altem und Neuem zu finden. Feedback basiert ja grundsätzlich auf den Erfahrungen der Personen, welche sie in der Vergangenheit gemacht haben. Dies ist auch durchaus wertvoll. Um jedoch etwas Neues, Innovatives entwickeln zu können, muss man die Balance finden zwischen den Dingen aus der Vergangenheit, die noch Gültigkeit besitzen und denen, die man neu erfinden kann.

 

Das Team von Coral Innovation. Quelle: www.coral-innovation.de

 

Welche Botschaft möchten Sie Neugründern mit auf den Weg geben?

Arbeitet sehr früh an dem Thema Unternehmenskultur und Philosophie. Dass das Team einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für jedes Startup ist, ist allgemein bekannt. Aber dass die Punkte Unternehmens- und Teamphilosophie dafür sorgen, dass jeder im Team eine ähnliche Erwartungshaltung und ähnliche Ziele hat, wird sehr oft übersehen. Kümmert man sich auch um diese Themen, übersteht man auch schwierige Phasen, weil die Philosophie wie ein Kompass das Team lenken kann. Auch helfen diese Dinge dabei, schwierige Entscheidungen zu treffen. Das betrifft auch direkt unsere zweite Botschaft an Neugründer: Setzt euch mit dem Thema Entscheidungsfindung auseinander, da dies langfristig eure wichtigste Aufgabe wird. Code schreiben, Marketingmaterial designen, oder allgemein „hustlen“ können auch andere Leute für euch erledigen. Eure Aufgabe wird sein, alle Informationen zu bündeln und die richtigen Entscheidungen zu treffen um alles in die richtige Richtung zu lenken.

 

Welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft für Ihr Geschäftsmodell gesetzt?

Wir wollen ein Pilotprojekt für unsere Matchmaking-App durchführen, wobei es darum geht, bei Events oder Netzwerkveranstaltungen eine digitale Komponente zur besseren Vernetzung der Teilnehmer zu liefern. Die Vernetzung basiert auch wieder auf dem VitaminTECH, sodass Teilnehmer mit passenden technologischen Interessen einander vorgeschlagen werden können.

 

                                                                              Quelle: www.coral-innovation.de

 

Weitere Informationen zum Start-up finden Sie hier:

 https://coral-innovation.de

Oder auf Facebook @Coralinnovation

 

In 54 Stunden von der Idee zum Geschäftsmodell – Das Startup Weekend Stuttgart 2018

Drei Tage im Zeichen von Innovation und Entrepreneurship – dafür steht das Techstars Startup Weekend Stuttgart. Vom 30. November bis 2. Dezember 2018 öffnete die Hochschule der Medien in Stuttgart erneut ihre Pforten für das beliebte Startup Event. Die Veranstaltung bringt Gründungsbegeisterte aus unterschiedlichen Branchen und mit verschiedenen Hintergründen zusammen und ermöglicht ihnen an einem Wochenende eine Geschäftsidee zu einem validierten Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. Dabei stehen den interdisziplinären Teams Mentoren aus Lehre und Praxis zur Seite und unterstützen sie mit ihrer breit gefächerten Expertise.

Aus den anfangs über 30 vorgestellten Ideen wurden 14 ausgewählt, an deren Umsetzung von Freitag bis Sonntag gearbeitet wurde. Dabei durften sich die kreativen Köpfe ihre Teams nach individuellen Interessen und Stärken aussuchen. Die 78 Teilnehmer durchliefen bei der Veranstaltung die wichtigsten Phasen der Geschäftsmodellentwicklung und lernten moderne Ansätze und Methoden, darunter den Lean Startup Approach und den Business Model Canvas kennen. Außerdem konnten sie die bedeutendsten Elemente aus dem Design Thinking Prozess anwenden. Ein besonderer Fokus lag darauf, dass sich die Teams intensiv mit Kundenbedürfnissen auseinandersetzten. Aus diesem Grund wurden sie dazu aufgefordert möglichst viele Kundeninterviews führen und hinauszugehen, um von ihrer Idee zu erzählen. Hierdurch sollte herausgefunden werden, ob das entwickelte Produkt oder die Dienstleistung auf dem gewählten Markt tatsächlich eine Rolle spielen könnte.

 

Drei Minuten hatte jedes Team, um seine Geschäftsidee vor der Jury zu pitchen. Bild: HdM

 

Nach dem intensiven Entwicklungsprozess wurden die ausgearbeiteten Geschäftsideen vor geladenen Gästen und einer Fachjury gepitcht. Beurteilt wurden die Präsentationen von Hannah Boomgarden (Startup Autobahn), Amelie Hübner (Gründermotor), Magdalena Weinle (Generator Startup Center), Christian Bauer (Volocopter) und Prof. Dr. Uwe Jäger (HdM). Nur drei Minuten hatten die Teams, um vorzustellen, was sie über das Wochenende hinweg erarbeitet haben.

Insgesamt konnten fünf Ideen die Jury vor Ort überzeugen. Die Geschichte des Geflüchteten Osman, der mit seinen Taschen aus recyceltem Material anderen Flüchtlingen die Möglichkeit geben möchte in Deutschland zu arbeiten und sich einzubringen, überzeugte die Jury sofort. Sie entschied sich dazu dem Jungunternehmer und seinem Team den Social Prize für die beste gesellschaftsrelevante Idee zu verleihen. Neben Osman konnten auch die Teams „BonBox“, „E-Privacy“ und „Pack’n’Nap“ die Jury begeistern und machten einen gemeinsamen zweiten Platz. „BonBox“ will versuchen das Belegchaos und vor allem das Garantieproblem durch eine digitale Lösung zu optimieren, „E-Privacy“ möchte sich mit seiner Lösung für den Schutz persönlicher Daten im Internet einsetzten und „Pack’n’Nap“ liefert ein Produkt, mit dem Eltern ihren Nachwuchs vor dem Trubel an öffentlichen Plätzen schützen können, indem sie eine „Haube“ aufspannen unter der sich das Kind wohlfühlen und entspannen kann.

 

Das Team von Clave, einem Hörgerät mit modischem Anspruch, war der große Gewinner des Abends. Bild: HdM

 

Der große Gewinner des Wochenendes war das Team „Clave“. Das Ziel dieser Gruppe ist es, den verstaubten und grauen Hörgeräten ein neues Design und damit verbunden ein moderneres Image zu verpassen. Der oft versteckte Helfer im Ohr soll zu einem modischen Accessoire weiterentwickelt werden.

Das Startup Wochenende war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Die motivierten Teilnehmer arbeiteten stets bis tief in die Nacht an ihren Ideen und ließen dabei ihrer Kreativität freien Lauf. Durch die gelungene Organisation durch das HdM-Team rund um Kristina Coric vom Generator Startup Center und Prof. Dr. Nils Högsdal, Prorektor für Innovation, wurde über das gesamte Wochenende ein spannendes Programm geboten.

Mehr Bilder und Informationen zum Startup Weekend Stuttgart finden Sie auf Facebook.

 

 

Der Artikel wurde im Original auf der Homepage des Startup Centers Stuttgart publiziert.

Kick-Off im Intra- & Entrepreneurship (tech) Master

Wir sind in die dritte Runde des Masterstudiengangs Intra- und Entrepreneurship (tech) gestartet und das mit so vielen Erstsemestern wie noch nie!

Am 16. und 17. November 2018 haben wir unsere neuen Master-Studierenden das erste Mal in den Räumlichkeiten der Hochschule der Medien und der Universität Stuttgart Willkommen geheißen. An diesen beiden Tagen sollten die Studierenden einen ersten Eindruck zu Ihrem Studium erhalten, ihre neue Studienumgebung kennenlernen und erste Einblicke in die Module “System Dynamics” und “Entrepreneurship” bekommen.

 

Die Studierenden des Moduls „System Dynamics“ bei Prof. Dr. Meike Tilebein. Foto: Martin Papendieck

 

Der berufsbegleitende Kooperationsstudiengang der Universität Stuttgart und der Hochschule der Medien macht sich damit im dritten Jahr auf in ein Studienabenteuer, bei dem die Themen Innovationsentwicklung und Innovationsmanagement als große Klammer des Studiengangs im Mittelpunkt stehen. Dabei dürfen sich die Studierenden der Unterstützung hochkarätiger Dozenten sicher sein, die ihnen die wichtigsten Grundlagen und Expertenwissen mit unmittelbaren Bezügen zur Praxis vermitteln werden.

Prof. Dr. Meike Tilebein hat die Studierenden am Freitag begrüßtund sie in die Charakteristika von Systemen und die Modellierung mit „System Dynamics“ eingeführt. Am Samstag gab Prof. Dr. Nils Högsdal erste Einblicke sowohl in „Entrepreneurship“ als wissenschaftliche Disziplin als auch Modelle mit denen in diesem Bereich erfolgreich gearbeitet wird.

 

Die Studierenden im Modul „Entrepreneurship“ unter Prof. Dr. Nils Högsdal. Foto: Martin Papendieck

 

Das Newbie-Wochenende zum Beschnuppern, Kennenlernen und Einarbeiten in die ersten Themengebiete unseres Masterstudiengangs war ein gelungener Startund wir wünschen unseren Studierenden weiterhin interessante Diskurse und viel Erfolg in den kommenden Modulen.

 

Blickshift – die nächste Generation der Eye-Tracking-Analyse
Quelle: www.blickshift.com

 

Das Startup „Blickshift“ entwickelt neue Methoden und Werkzeuge, um die Eye-Tracking-Analyse auf ein neues Level zu bringen! Ihre im globalen Vergleich fortschrittlichsten Tools sollen die Interaktion von Mensch und Maschine verbessern und für Bereiche, wie die Automobilindustrie oder Medizintechnik neue Optimierungsmöglichkeiten bieten.

 

1. Welches Konzept steckt hinter Ihrem Startup?

Die Vision von Blickshift ist es, dass in einer Vielzahl von Anwendungsfeldern es in naher Zukunft wichtig sein wird, die visuelle Wahrnehmung von Nutzern auszuwerten. Ein bekanntes Beispiel ist das automatisierte Fahren. Mit Eye-Tracking und den passenden Algorithmen kann beispielsweise Müdigkeit am Steuer erkannt werden. In der virtuellen Realität wird die automatische Auswertung der visuellen Wahrnehmung die User Experience deutlich verbessern. Und mit Augmented Reality am Horizont wird sich der Anwendungsbereich nochmals deutlich erweitern. Die Hardware ist für all diese Anwendungen heute schon vorhanden und wird auch in einem Preisbereich angeboten, der eine Serienanwendung attraktiv macht. Was bisher fehlte, sind die Werkzeuge, mit denen man den aufgenommenen Augenbewegungen einen tieferen Sinn geben kann. Diese Werkzeuge bietet Blickshift an.

 

 

2. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Eye Tracking Software zu entwickeln?

Die Idee von Blickshift basiert auf unseren Forschungsarbeiten am Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme der Universität Stuttgart. Dort haben alle drei Gründer promoviert. Als wir drei uns überlegt haben, wie wir nach unserer Promotion weitermachen könnten, hatten wir die Idee, gemeinsam eine Firma zu gründen. So setzten wir uns dann hin und haben einen klassischen Business-Canvas ausgefüllt, um unsere Stärken zu identifizieren und zu erkennen, welche Kombination unserer Expertise auf eine Marktlücke treffen wird. Das Ergebnis war die Idee, die Analyse von Augenbewegungen durch den Einsatz der sogenannten Visual-Analytics-Methode einen deutlichen Schritt voranzubringen.

 

Quelle: www.blickshift.com

 

3. Was hat es mit dem Namen Ihres Unternehmens „blickshift“ auf sich?

Als Informatiker sind wir bei der Namensfindung sehr strukturiert vorgegangen und hatten uns zunächst Punkte definiert, die uns für unseren Firmennamen wichtig sind. Dabei waren Aspekte wie, dass der Name auch im Englischen eindeutig aussprechbar sein sollte, zeitlos sein und modern klingen sollte. Das Ergebnis nach einem internen Ranking war dann Blickshift – ein Wortspiel aus dem Verlauf des Blicks und einem deutlichen Shift in der Effizienz der Datenauswertung.

 

4. Welche positiven Auswirkungen streben Sie mit Ihrer Technologie an?

Wir adressieren drei Märkte: den Automobilbereich, die Wissenschaft und die Virtual- bzw. Augmented-Reality. Im Automobilbereich bieten wir Werkzeuge an, mit denen die Mensch-Fahrzeug-Interaktion sicherer und komfortabler gestaltet werden kann. Wissenschaftler erhalten mit unseren Produkten einen bisher nicht möglichen Einblick in die kognitiven und perzeptiven Prozesse ihrer Probanden. Am Horizont zeichnet sich der umfangreiche Einsatz von Eye-Tracking in VR- und AR-Brillen ab. Hier reicht das Potential unserer Werkzeuge von der Optimierung der User-Experience bis hin zu möglichen Anwendungen in der Medizintechnik und frühzeitigen Diagnose und damit Heilung von Augenerkrankungen.

 

5. Was hat Ihr Produkt mit künstlicher Intelligenz zu tun?

Unser Produkt basiert auf zwei Methoden: Visualisierungen, mit denen unsere Nutzer übersichtlich ihre in Nutzerexperimenten aufgenommenen Blickdaten darstellen können. Und Analyse-Komponenten, die automatisch Muster in den Blickdaten finden. Diese Kombination heißt Visual-Analytics und erlaubt es unseren Kunden, Algorithmen aus der Künstlichen Intelligenz zu trainieren, optimieren und zu validieren. So setzen wir KI für die Entwicklung von KI ein.

 

6. Wie lautet der USP Ihres Geschäftsmodells?

Der USP unseres Geschäftsmodells definiert sich eindeutig darüber welche Möglichkeiten wir unseren Kunden geben, ihre Daten sehr effizient auszuwerten. Mit unserem Hauptprodukt, Blickshift Analytics, bieten wir die fortschrittlichste Software zur Analyse des Blickverhaltens der Welt an. Das Schöne an unserem Unternehmen finde ich immer wieder, dass diese Lösung nicht aus Kalifornien, sondern aus Baden-Württemberg kommt!

 

Quelle: www.blickshift.com

 

7. Arbeiten Sie hauptberuflich für Ihr Startup?

Ja. Wir verfolgen die Prämisse: Ganz oder gar nicht.

 

8. Welchen Schwierigkeiten sind Ihnen bei dem Aufbau Ihres Startups begegnet?

Rückblickend denke ich, war die größte Herausforderung, dass man auf dem Markt am Anfang unbekannt ist. Man fängt buchstäblich bei Null an. Wir haben schnell gelernt, dass hier Netzwerken das A und O ist, um auf das Potential unserer Produkte aufmerksam zu machen. Die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen oder kleinen Firmen funktioniert als Startup relativ leicht, aber je größer die Firmen werden, umso mehr spielen standardisierte Prozesse eine Rolle. Und diese kosten sehr viel Zeit.

 

9. Welche Botschaft möchtet Sie Neugründern auf den Weg geben?

Nach unserer Erfahrung spielen folgende Punkte bei der erfolgreichen Gründung eines Unternehmens eine Rolle:

1.) Team: Findet die richtigen Mitstreiter,

2.) Idee: Für diese müsst ihr brennen,

3.) Marktpotential: Natürlich sollte auch jemand euer Produkt kaufen wollen

4.) Prototyp: Ist immer besser einen zu haben

5.) Netzwerk: Sprecht mit möglichst vielen Leuten über eure Idee

6.) Pitchen: Geht zu Gründerveranstaltungen und lernt eure Idee effizient, begeistert zu präsentieren

7.) Investoren: Ein gutes Team, eine frische Idee mit Marktpotential und eine gute Präsentation bringen euch über euer Netzwerk dann zu den passenden Investoren.

 

10. Welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft für Ihr Geschäftsmodell gesetzt?

Blickshift soll mit seinen Werkzeugen einen wesentlichen Beitrag zu einer neuen Form der Mensch-Maschine-Interaktion leisten.

 

Blickshift GmbH

Homepage: www.blickshift.com

Youtube: @Blickshift

Twitter: @blickshift

Rückblick: „Master And More“-Messe

Die Messe von „Master And More“ ist jedes Jahr ein wichtiger Termin für alle, die sich für ein Masterstudium interessieren, aber noch nicht das richtige Angebot gefunden haben. Mit über 1800 Masterstudiengängen bietet die Messe eine große Vielfalt an Studienbereichen, Institutionen und Fachrichtungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Außerdem mit im Angebot: Studienberatung, finanzielle Tipps und das direkte Gespräch mit der Hochschule Ihrer Wahl!

Heute am 09. November 2018 hatte die „Master And More“-Messe ihre Tore in den Hallen des International Conference Centers (ICC) in Stuttgart geöffnet – mit dabei unser Studiengang „Intra- und Entrepreneurship“ der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Hochschule der Medien. Dr. Eggert von der Master:Online-Akademie der Uni Stuttgart hat Interessierten Frage und Antwort gestanden zu Inhalten des Studiums, Ablauf, Finanzierung und den aus dem Studium resultierenden Berufschance.

In Zahlen: Im Vortrag zur berufsbegleitenden Weiterbildung waren mehr als 100 Personen und Dr. Eggert führte gut 30 qualifizierte Gespräche zum Studiengang.

 

Bild: Katharina Stein

 

Wir freuen uns also auf eine neue Generation interessierter Studierender und laden herzlich dazu ein, sich bei uns für das Wintersemester 2019 zu bewerben. Alle Informationen hierzu finden sich auf unserer Homepage.

Wer die Messe in Stuttgart verpasst hat, kann die Chance auch noch in Wien (16.11), Köln (24.11.), Frankfurt (01.12.), Berlin (05.12.) und an vielen weiteren Standorten nutzen.

 

 

International Entrepreneurship Education Summit 2018 (IEES)

Am Freitag, den 30. November 2018 lädt die Hochschule der Medien zum International Entrepreneurship Education Summit (IEES) ein.

Der IEES möchte eine Plattform für den Austausch innovativer Ideen und etablierter Praktiken zur Vermittlung von Innovation und Entrepreneurship bieten. Dabei macht er sich unterschiedliche Konzepte zu Nutzen, wie den Lean Startup-Ansatz, einem neuen Fokus auf Geschäftsmodellinnovationen in der Lehre und in Unternehmen sowie neuen Methoden in der Vermittlung von Kreativitätstechniken wie Design Thinking.

Der Fokus liegt dabei auf dem Lernen voneinander mit ausreichend Zeit für Diskussionen und Feedback. Sie richtet sich an diejenigen, welche Entrepreneurship in Schulen, an Hochschulen und in Organisationen lehren und fördern. Sie ist gleichzeitig Teil der International Week an der Hochschule und lädt ausdrücklich internationale Experten ein.

Zu jedem Zeitpunkt wird es drei parallele Tracks in zwei Formaten geben: Hands-on Workshops und Best-Practice-Vorträge.

 

 

International Entrepreneurship Education Summit

30. November 2018

9:00 – 18:30 Uhr

Hochschule der Medien

 

Startup Weekend 2018

Gemeinsam mit Startup Stuttgart wird vom 30.11.-02.12.2018 das STARTUP WEEKEND 2018 an der Hochschule der Medien ausgerichtet.

Das Startup Weekend Stuttgart ist ein zweieinhalbtägiges Event, bei dem sich die Unternehmer von morgen treffen, austauschen und ihre Ideen teilen können. Ob Business-Spezialisten, Designer, Entwickler oder Studenten, JEDER kann mitmachen.

Direkt zu Beginn werden am Freitagabend die Geschäftsideen kurz vorgestellt und im restlichen Verlauf des Workshops dann umgesetzt. Nicht jeder muss dabei eine Idee vorstellen, einfach teilnehmen und in einem Team mitarbeiten ist auch möglich.

Somit bleibt viel Raum für Kreativität, Innovation und Teamarbeit!

Das Event wird auf Deutsch moderiert. Die Teams können sich aber selbstverständlich auch auf Englisch austauschen und pitchen.

Euch erwartet Know-how von hochkarätigen Mentoren aus den verschiedensten Branchen der Startup-Szene, die euch mit aller Kraft unterstützen und beraten werden!

 

 

Startup Weekend 2018

30. November – 02. Dezember

Generator HdM Startup Center

 

TTI – Unterstützung mit mehr als nur drei Buchstaben

 

TTI, die Technologie-Transfer-Initiative der Universität Stuttgart, eine zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer, die nach Unterstützung in gründungsbezogenen Fragen suchen. Die TTI bietet zudem Beratung hinsichtlich Fördermöglichkeiten, der Nutzung von Hochschulressourcen oder auch der Erstellung eines korrekten Businessplans. Darüber hinaus ist es möglich mithilfe der Universität sein eigenes Unternehmen zu gründen. Hierbei sollten allerdings die Erstberatung, Fördermittelberatung und die Planung in Zusammenarbeit mit der TTI vorausgehen.

Förderprogramme

Die TTI bietet Unterstützung bei einer großen Auswahl an Förderprogrammen an, die sich allerdings hinsichtlich der Voraussetzungen, der Förderungsinhalte und der Förderungsdauer unterscheiden können. Im Fokus steht hierbei, das geeignetste Programm für jeden Gründer zu finden und somit die bestmögliche Unterstützung zu gewährleisten.

Aktuelle Förderprogramme lassen sich zum einen in der Förderdatenbank (http://www.foerderdatenbank.de/) finden, die einen Überblick über sämtliche auch gründungsbezogene Programme des Bundes, der Länder und der EU bietet.

gEin zentrales Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg ist dabei das Förderprogramm Junge Innovatoren ( http://www.junge-innovatoren.de/ ) . Dieses richtet sich unter anderem an Bewerber/-innen, die promovieren oder eine Bundesförderung erhalten haben. Voraussetzungen hierbei sind eine innovative Idee, die Vorlage eines Businessplan und die Betreuung durch einen Hochschullehrer/-in. In der Förderung enthalten ist beispielsweise die kostenlose Nutzung der Räumlichkeiten der Hochschule oder auch Gruppen- und Einzelcoaching.

Ein weiteres, bekanntes, Förderprogramm ist das EXIST-Gründerstipendium, ein Förderprogramm des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (http://www.exist.de/DE/Home/inhalt.html). Der Fokus des Stipendiums liegt auf technologisch-innovativen Gründungsvorhaben und soll Gründungsinteressierte unterstützen die Idee in einen Businessplan umzusetzen. Das Stipendium unterscheidet sich in zwei Förderphasen. Die erste Phase behandelt die Durchführung von Entwicklungsarbeiten, die Entwicklung von Prototypen und die Erstellung eines Businessplan. Die zweite Phase beschäftigt sich mit der marktreifen Ausarbeitung des Konzepts und der Aufnahme der Geschäftstätigkeit.

Standort

Für innovative Unternehmen besteht die Möglichkeit im Technologiezentrum der Universität Stuttgart kostengünstig Büro- und Laborflächen anzumieten. Das Technologiezentrum befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Universität Stuttgart, der Hochschule der Medien und zum Frauenhofer Institut. Zudem ist eine gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch ausreichend Parkplätze gewährleistet. 

Fazit

Gründen an der Universität Stuttgart bietet Gründungsinteressierten die Vorteile individueller Beratung, eines großen Netzwerks der Universität, der Forschungseinrichtungen und junger Unternehmen des Technologiezentrums. Zudem hilft die Beratung der TTI hinsichtlich möglicher Förderprogramme den jungen Unternehmen ein Standbein in der Startup-Welt zu schaffen.

Ein Interview mit dem Startup NAiSE über die Fabriken der Zukunft

Wie sehen die Fabriken der Zukunft aus? Diese Frage haben sich die Gründer von „NAiSE“ gestellt und die Antwort in ihrem Startup realisiert. Intralogistik ist das Stichwort, denn Mensch und Maschine müssen auf dem Werksgelände effizient zusammenspielen. Warum das Startup „NAiSE“ heißt, weshalb die Gründer nicht jede Einladung zu Veranstaltungen annehmen und welche Botschaft sie an Neugründer weitergeben wollen – das alles lesen Sie hier im ganzen Interview. 

1. Welches Konzept steckt hinter Ihrem Startup? 

NAiSE wurde mit der Vision gegründet, autonome Prozesse für die Fabrik der Zukunft zu ermöglichen.
Industrie 4.0 bietet viele Möglichkeiten, muss innerhalb von Gebäuden aber zwei zentrale Problemfelder lösen: fehlende Transparenz und mangelnde Flexibilität. Beide Probleme lassen sich durch unser System zur autonomen Intralogistik, d.h. den Warentransport auf dem Werksgelände, überwinden. Dabei bieten wir eine umfassende Lösung für alle Teilnehmer der Intralogistik – von Menschen, über Waren bis hin zu mobilen Robotern – das Zusammenspiel aller wird durch NAiSE möglich gemacht. Die Umsetzung erfolgt durch unser System zur präzisen und zuverlässigen Indoornavigation, bestehend aus Hard- und Software. 

Unsere Kunden erhalten dadurch die Möglichkeit Prozesse in Echtzeit zu optimieren, Warenbewegungen autonom durchführen zu lassen, die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zu erhöhen und dabei auch Kosten zu sparen. 

2. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Ihre Lokalisierungslösung und Ihr Kommunikationsnetzwerk auf die Intralogistik Branche anzuwenden? 

Am Anfang stand die technische Lösung, die wir anfangs ein wenig anders umgesetzt hatten. Die Grundidee war aber damals bereits dieselbe, mit dieser sind wir dann mit mehreren potenziellen Kunden aus unterschiedlichen Branchen in Kontakt getreten. Die größte Nachfrage kam dabei aus dem Bereich der Intralogistik, sicherlich auch begünstigt durch die aktuellen Trends der Digitalisierung und Industrie 4.0. Aber auch persönlich fühlen wir uns in dem Markt sehr wohl, da wir alle im Gründerteam bereits vorher B2B- Erfahrungen gesammelt haben. 

3. Was hat es mit dem Namen Ihres Unternehmens „NAiSE“ auf sich? 

Phonetisch spricht man unseren Namen wie das englische Wort „nice“ aus. Das war das Erste was uns in den Sinn kam, als wir unseren ersten Prototyp in Betrieb genommen haben.
Wir dachten, der Begriff passt zum Produkt und bleibt dem ein oder anderen vielleicht im Gedächtnis. Besonders hat uns aber gefallen, dass sich der Name für eine Menge Wortwitze anbietet – was ganz gut zu unserem Humor im Gründerteam passt. 

 

4. Welche positiven Auswirkungen streben Sie mit Ihrer Technologie an? 

Ein Kernaspekt unserer Lösung ist es, Menschen und Roboter auf derselben Fläche effizient miteinander zu verbinden. Wir sind davon überzeugt, dass der Mensch auch in Zukunft unersetzbar sein wird, da er Eigenschaften und Fähigkeiten besitzt, die z.B. von Robotern nur umständlich oder gar nicht umgesetzt werden können. 

Mit stetig wachsenden Produktvarianten geht es darum, sowohl möglichst flexibel als auch schnell zu sein. Beides ist mit unserem System möglich und zwar dadurch, dass wir die physische Zusammenarbeit von Menschen und Transportrobotern auf derselben Fläche möglich machen. Der Mensch steht dabei als Impulsgeber im Mittelpunkt der Prozesse. Weiterhin erhöhen wir mit unserem System die Sicherheit für den einzelnen Mitarbeiter. 

5. Wie steht Ihre Technologie in Zusammenhang mit Gabelstaplern? 

Mit unserer Technologie lassen sich Gabelstapler komplementär ausstatten. Dadurch erhalten unsere Kunden nicht nur Erkenntnisse über die Auslastung der Fahrzeuge, sondern auch aktuelle Daten zu den Routen bzw. zu den angefahrenen Stationen. Diese Informationen sind vor allem für die Neuanschaffung von Gabelstaplern, sowie für die Gestaltung des Lagerlayouts entscheidend. Und im Gegensatz zu Kamerasystemen bleiben alle Mitarbeiter dabei anonym. 

Außerdem bieten wir den Mitarbeitern noch einen weiteren Vorteil: durch unsere integrierte Kommunikation erhalten sowohl Fußgänger als auch Fahrer ein Frühwarnsystem, das frühzeitig vor Kollisionen warnt. 

6. Wie lautet der USP Ihres Geschäftsmodells? 

Die Realisierung echter autonomer Logistikprozesse in Industrieanlagen und die Verknüpfung von Menschen und Robotern auf derselben Fläche.
Dies gelingt uns durch ein System, das einfach in der Anwendung und auf die gesamte Intralogistik skalierbar ist, da wir von Menschen über Gabelstapler und mobilen Robotern bis hin zu Drohnen alle Teilnehmer der Intralogistik ausstatten. 

7. Arbeiten Sie hauptberuflich für Ihr Startup? 

Ja, wir arbeiten alle hauptberuflich für unser Startup. Die Entwicklung von Hard- und Software ist äußerst zeitaufwendig, weshalb wir uns Vollzeit damit 

beschäftigen möchten und müssen, um dies sinnvoll zu bewältigen und voran zu kommen. Bislang finanzieren wir uns über eigene Umsätze und externe Finanzierungen. 

8. Welchen Schwierigkeiten sind Sie bei dem Aufbau Ihres Startups begegnet? 

Da gibt es eine Menge. Aktuell ist die Planung des eigenen Unternehmenswachstums unsere größte Herausforderung. Zwischen Kundenprojekten, der Einstellung neuer Mitarbeiter und der Teilnahme an Veranstaltungen / Gründerwettbewerben mussten wir leider bereits öfters absagen. Natürlich tut uns das leid, da in vielen Fällen die Personen von sich aus auf uns zukommen. Wir hoffen aber in nächster Zeit diese Möglichkeiten erneut aufnehmen zu können.
Als Startup hat man leider nur begrenzte Kapazitäten, die man möglichst fokussiert einsetzen sollte. Das hilft zwar das eigene Geschäftsmodell zu schärfen, führt aber auch dazu, dass man lernen sollte „nein“ zu sagen. 

9. Welche Botschaft möchten Sie Neugründern auf den Weg geben? 

Lieber wenige Partnerschaften intensiv pflegen, als zu viele oberflächliche Beziehungen. Selbstverständlich geht es darum sein Produkt möglichst flächendeckend bekannt zu machen. In der Vergangenheit haben wir jedoch die Erfahrung gemacht, dass nachhaltige Partnerschaften für alle Beteiligten den größten Mehrwert bieten. 

10. Welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft für Ihr Geschäftsmodell gesetzt? 

Wir haben eine klare Vorstellung davon wie wir uns im Markt positionieren möchten. Dies gilt es in den kommenden Monaten weiterzuentwickeln bzw. zu bestätigen. Dazu wollen wir die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern weiter intensivieren, um ein Produkt anbieten zu können, das den Kundenerwartungen voll entspricht. 

Natürlich haben wir auch einige weitere Dinge vor, die wir etwas konkreter formulieren könnten. Aber gewisse Betriebsgeheimnisse würden wir gerne noch für uns behalten 😉 

Nicolai Schädel über das Modul: „Recht- und IP-Management“

Recht- und IP-Management. Das klingt vielleicht erstmal sehr trocken und theoretisch, aber: „Es geht nicht darum, Paragraphen auswendig zu lernen“, findet Nicolai Schädel. Im Video-Interview erläutert der Professor von der Hochschule der Medien, Stuttgart die Inhalte des Moduls ausführlich.