Monat: August 2018

TTI – Unterstützung mit mehr als nur drei Buchstaben

 

TTI, die Technologie-Transfer-Initiative der Universität Stuttgart, eine zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer, die nach Unterstützung in gründungsbezogenen Fragen suchen. Die TTI bietet zudem Beratung hinsichtlich Fördermöglichkeiten, der Nutzung von Hochschulressourcen oder auch der Erstellung eines korrekten Businessplans. Darüber hinaus ist es möglich mithilfe der Universität sein eigenes Unternehmen zu gründen. Hierbei sollten allerdings die Erstberatung, Fördermittelberatung und die Planung in Zusammenarbeit mit der TTI vorausgehen.

Förderprogramme

Die TTI bietet Unterstützung bei einer großen Auswahl an Förderprogrammen an, die sich allerdings hinsichtlich der Voraussetzungen, der Förderungsinhalte und der Förderungsdauer unterscheiden können. Im Fokus steht hierbei, das geeignetste Programm für jeden Gründer zu finden und somit die bestmögliche Unterstützung zu gewährleisten.

Aktuelle Förderprogramme lassen sich zum einen in der Förderdatenbank (http://www.foerderdatenbank.de/) finden, die einen Überblick über sämtliche auch gründungsbezogene Programme des Bundes, der Länder und der EU bietet.

gEin zentrales Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg ist dabei das Förderprogramm Junge Innovatoren ( http://www.junge-innovatoren.de/ ) . Dieses richtet sich unter anderem an Bewerber/-innen, die promovieren oder eine Bundesförderung erhalten haben. Voraussetzungen hierbei sind eine innovative Idee, die Vorlage eines Businessplan und die Betreuung durch einen Hochschullehrer/-in. In der Förderung enthalten ist beispielsweise die kostenlose Nutzung der Räumlichkeiten der Hochschule oder auch Gruppen- und Einzelcoaching.

Ein weiteres, bekanntes, Förderprogramm ist das EXIST-Gründerstipendium, ein Förderprogramm des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (http://www.exist.de/DE/Home/inhalt.html). Der Fokus des Stipendiums liegt auf technologisch-innovativen Gründungsvorhaben und soll Gründungsinteressierte unterstützen die Idee in einen Businessplan umzusetzen. Das Stipendium unterscheidet sich in zwei Förderphasen. Die erste Phase behandelt die Durchführung von Entwicklungsarbeiten, die Entwicklung von Prototypen und die Erstellung eines Businessplan. Die zweite Phase beschäftigt sich mit der marktreifen Ausarbeitung des Konzepts und der Aufnahme der Geschäftstätigkeit.

Standort

Für innovative Unternehmen besteht die Möglichkeit im Technologiezentrum der Universität Stuttgart kostengünstig Büro- und Laborflächen anzumieten. Das Technologiezentrum befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Universität Stuttgart, der Hochschule der Medien und zum Frauenhofer Institut. Zudem ist eine gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch ausreichend Parkplätze gewährleistet. 

Fazit

Gründen an der Universität Stuttgart bietet Gründungsinteressierten die Vorteile individueller Beratung, eines großen Netzwerks der Universität, der Forschungseinrichtungen und junger Unternehmen des Technologiezentrums. Zudem hilft die Beratung der TTI hinsichtlich möglicher Förderprogramme den jungen Unternehmen ein Standbein in der Startup-Welt zu schaffen.

Ein Interview mit dem Startup NAiSE über die Fabriken der Zukunft

Wie sehen die Fabriken der Zukunft aus? Diese Frage haben sich die Gründer von „NAiSE“ gestellt und die Antwort in ihrem Startup realisiert. Intralogistik ist das Stichwort, denn Mensch und Maschine müssen auf dem Werksgelände effizient zusammenspielen. Warum das Startup „NAiSE“ heißt, weshalb die Gründer nicht jede Einladung zu Veranstaltungen annehmen und welche Botschaft sie an Neugründer weitergeben wollen – das alles lesen Sie hier im ganzen Interview. 

1. Welches Konzept steckt hinter Ihrem Startup? 

NAiSE wurde mit der Vision gegründet, autonome Prozesse für die Fabrik der Zukunft zu ermöglichen.
Industrie 4.0 bietet viele Möglichkeiten, muss innerhalb von Gebäuden aber zwei zentrale Problemfelder lösen: fehlende Transparenz und mangelnde Flexibilität. Beide Probleme lassen sich durch unser System zur autonomen Intralogistik, d.h. den Warentransport auf dem Werksgelände, überwinden. Dabei bieten wir eine umfassende Lösung für alle Teilnehmer der Intralogistik – von Menschen, über Waren bis hin zu mobilen Robotern – das Zusammenspiel aller wird durch NAiSE möglich gemacht. Die Umsetzung erfolgt durch unser System zur präzisen und zuverlässigen Indoornavigation, bestehend aus Hard- und Software. 

Unsere Kunden erhalten dadurch die Möglichkeit Prozesse in Echtzeit zu optimieren, Warenbewegungen autonom durchführen zu lassen, die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zu erhöhen und dabei auch Kosten zu sparen. 

2. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Ihre Lokalisierungslösung und Ihr Kommunikationsnetzwerk auf die Intralogistik Branche anzuwenden? 

Am Anfang stand die technische Lösung, die wir anfangs ein wenig anders umgesetzt hatten. Die Grundidee war aber damals bereits dieselbe, mit dieser sind wir dann mit mehreren potenziellen Kunden aus unterschiedlichen Branchen in Kontakt getreten. Die größte Nachfrage kam dabei aus dem Bereich der Intralogistik, sicherlich auch begünstigt durch die aktuellen Trends der Digitalisierung und Industrie 4.0. Aber auch persönlich fühlen wir uns in dem Markt sehr wohl, da wir alle im Gründerteam bereits vorher B2B- Erfahrungen gesammelt haben. 

3. Was hat es mit dem Namen Ihres Unternehmens „NAiSE“ auf sich? 

Phonetisch spricht man unseren Namen wie das englische Wort „nice“ aus. Das war das Erste was uns in den Sinn kam, als wir unseren ersten Prototyp in Betrieb genommen haben.
Wir dachten, der Begriff passt zum Produkt und bleibt dem ein oder anderen vielleicht im Gedächtnis. Besonders hat uns aber gefallen, dass sich der Name für eine Menge Wortwitze anbietet – was ganz gut zu unserem Humor im Gründerteam passt. 

 

4. Welche positiven Auswirkungen streben Sie mit Ihrer Technologie an? 

Ein Kernaspekt unserer Lösung ist es, Menschen und Roboter auf derselben Fläche effizient miteinander zu verbinden. Wir sind davon überzeugt, dass der Mensch auch in Zukunft unersetzbar sein wird, da er Eigenschaften und Fähigkeiten besitzt, die z.B. von Robotern nur umständlich oder gar nicht umgesetzt werden können. 

Mit stetig wachsenden Produktvarianten geht es darum, sowohl möglichst flexibel als auch schnell zu sein. Beides ist mit unserem System möglich und zwar dadurch, dass wir die physische Zusammenarbeit von Menschen und Transportrobotern auf derselben Fläche möglich machen. Der Mensch steht dabei als Impulsgeber im Mittelpunkt der Prozesse. Weiterhin erhöhen wir mit unserem System die Sicherheit für den einzelnen Mitarbeiter. 

5. Wie steht Ihre Technologie in Zusammenhang mit Gabelstaplern? 

Mit unserer Technologie lassen sich Gabelstapler komplementär ausstatten. Dadurch erhalten unsere Kunden nicht nur Erkenntnisse über die Auslastung der Fahrzeuge, sondern auch aktuelle Daten zu den Routen bzw. zu den angefahrenen Stationen. Diese Informationen sind vor allem für die Neuanschaffung von Gabelstaplern, sowie für die Gestaltung des Lagerlayouts entscheidend. Und im Gegensatz zu Kamerasystemen bleiben alle Mitarbeiter dabei anonym. 

Außerdem bieten wir den Mitarbeitern noch einen weiteren Vorteil: durch unsere integrierte Kommunikation erhalten sowohl Fußgänger als auch Fahrer ein Frühwarnsystem, das frühzeitig vor Kollisionen warnt. 

6. Wie lautet der USP Ihres Geschäftsmodells? 

Die Realisierung echter autonomer Logistikprozesse in Industrieanlagen und die Verknüpfung von Menschen und Robotern auf derselben Fläche.
Dies gelingt uns durch ein System, das einfach in der Anwendung und auf die gesamte Intralogistik skalierbar ist, da wir von Menschen über Gabelstapler und mobilen Robotern bis hin zu Drohnen alle Teilnehmer der Intralogistik ausstatten. 

7. Arbeiten Sie hauptberuflich für Ihr Startup? 

Ja, wir arbeiten alle hauptberuflich für unser Startup. Die Entwicklung von Hard- und Software ist äußerst zeitaufwendig, weshalb wir uns Vollzeit damit 

beschäftigen möchten und müssen, um dies sinnvoll zu bewältigen und voran zu kommen. Bislang finanzieren wir uns über eigene Umsätze und externe Finanzierungen. 

8. Welchen Schwierigkeiten sind Sie bei dem Aufbau Ihres Startups begegnet? 

Da gibt es eine Menge. Aktuell ist die Planung des eigenen Unternehmenswachstums unsere größte Herausforderung. Zwischen Kundenprojekten, der Einstellung neuer Mitarbeiter und der Teilnahme an Veranstaltungen / Gründerwettbewerben mussten wir leider bereits öfters absagen. Natürlich tut uns das leid, da in vielen Fällen die Personen von sich aus auf uns zukommen. Wir hoffen aber in nächster Zeit diese Möglichkeiten erneut aufnehmen zu können.
Als Startup hat man leider nur begrenzte Kapazitäten, die man möglichst fokussiert einsetzen sollte. Das hilft zwar das eigene Geschäftsmodell zu schärfen, führt aber auch dazu, dass man lernen sollte „nein“ zu sagen. 

9. Welche Botschaft möchten Sie Neugründern auf den Weg geben? 

Lieber wenige Partnerschaften intensiv pflegen, als zu viele oberflächliche Beziehungen. Selbstverständlich geht es darum sein Produkt möglichst flächendeckend bekannt zu machen. In der Vergangenheit haben wir jedoch die Erfahrung gemacht, dass nachhaltige Partnerschaften für alle Beteiligten den größten Mehrwert bieten. 

10. Welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft für Ihr Geschäftsmodell gesetzt? 

Wir haben eine klare Vorstellung davon wie wir uns im Markt positionieren möchten. Dies gilt es in den kommenden Monaten weiterzuentwickeln bzw. zu bestätigen. Dazu wollen wir die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern weiter intensivieren, um ein Produkt anbieten zu können, das den Kundenerwartungen voll entspricht. 

Natürlich haben wir auch einige weitere Dinge vor, die wir etwas konkreter formulieren könnten. Aber gewisse Betriebsgeheimnisse würden wir gerne noch für uns behalten 😉 

Nicolai Schädel über das Modul: „Recht- und IP-Management“

Recht- und IP-Management. Das klingt vielleicht erstmal sehr trocken und theoretisch, aber: „Es geht nicht darum, Paragraphen auswendig zu lernen“, findet Nicolai Schädel. Im Video-Interview erläutert der Professor von der Hochschule der Medien, Stuttgart die Inhalte des Moduls ausführlich.

„Produktentwicklung“: Dieter Spath erklärt das Modul

Dieter Spath ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation und erklärt im Interview, was es mit dem Modul „Produktentwicklung“ auf sich hat.

Nils Högsdal über das Modul: „Führungsorientiertes Rechnungswesen“

Neben Entrepreneurship, lehrt Nils Högsdal auch das Modul „Führungsorientiertes Rechnungswesen“

. Im Video-Interview erläutert der Professor von der Hochschule der Medien in Stuttgart die Inhalte des Moduls.

 

Das Modul „Technologiemanagement“ von Dieter Spath erläutert

Dieter Spath, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, erläutert im Video das Modul „Technologiemanagement“. Unter anderem geht es um Projektabwicklung Technologieauswahlprozess, vor allem aber um die Einbettung von Technologien in das Betriebsgeschehen. Mehr Informationen gibt es im eingebetteten Video:

Nachbericht: CyberOne Roadshow 2018

Foto: Veronika Kanzler

Am 26. Juni 2018 fand die CyberOne Entrepreneurshow im Rahmen des 5. Technologietags Hybrider Leichtbau am ICS Messegelände in Stuttgart statt. Auf den Veranstaltungen vermitteln Referenten und Referentinnen aus unterschiedlichsten Branchen praxisrelevantes Gründerwissen und eigene unternehmerische Erfahrungen. Zusätzlich wird fortwährend über den laufenden Businessplanwettbewerb informiert, für den sich bis Ende Juni Startups aus allen Technologiebranchen bewerben konnten, deren Konzepte über einen ausgeprägten Innovationsgrad verfügten.

Auf der CyberOne Roadshow war auch der Masterstudiengang Intra- und Entrepreneurship der Universität Stuttgart und der Hochschule der Medien vertreten und stellte diesen in einem Kurzvortrag vor. Interessierte hatten anschließend die Möglichkeit Fragen und Anregungen direkt an den Studiengang zu stellen und sich so zu Informieren.

Nachbericht: Sandbox Demo Day 2018

Am 22. Juni 2018 fand bereits zum zweiten Mal der Demo Day der Sandbox statt, bei dem unsere zwölf Sandbox-Teams zum ersten Mal ihre Geschäftsideen der Öffentlichkeit präsentierten. Neben hilfreichem Feedback und Kontakt zu potenziellen Kunden und Partnern, gab es wie immer die Möglichkeit sich bei Snacks und Getränken auszutauschen und den Abend mit anderen Gründungsinteressierten ausklingen zu lassen.

Bevor es jedoch mit den Pitches der Sandbox-Teams losging, lieferte Yannick Frank, Gründer der hatchery GmbH, in seinem Vortrag das Rezept für erfolgreiche Startups. Die Sandbox-Teams meisterten ihre dreiminütigen Pitches souverän und begeisterten die Zuschauer mit Prototypen, bildlichen Darstellungen und Storytelling für ihre Ideen.

Foto: Luis Klink

Am Ende durfte wieder das Publikum entscheiden, welches Team es am besten fand. Hier machten HeyKitchy mit ihrer adaptiven Kochbuch-App und Moviefy mit interaktiven, ortsspezifischen Hörbüchern das Rennen und erhielten als Preis einen Gutschein der ExitGames Stuttgart.

Die Teams selbst fanden sowohl die Atmosphäre beim Demo Day, als auch die Erfahrung großartig. So sagt Ralf Braun vom Team Kunstream: „Der Demoday war eine tolle Gelegenheit, das im Pitch umzusetzen, was wir in der Sandbox gelernt haben.“

Nachbericht: EBMC Finale 2018

Eine App, die Feinstaubpartikel sichtbar macht. Ein smarter Spiegel, der die virtuelle Anprobe der neuesten Modetrends ermöglicht. Ein digitaler Reiseführer, der den Besuch von Kultureinrichtungen mit Gutscheinen belohnt. Ein dynamischer Guide, der direkt zum richtigen Bahnsteig führt. Eine Augmented Reality App, die ausländischen Touristen Stuttgarter Sehenswürdigkeiten auf unterhaltsame Art näher bringt. Eine E-Reader-Anwendung, die mit individuell konfigurierbarem Content zum Lesen animieren will.

Was nach marktreifen Hightech-Innovationen klingt, sind tatsächlich völlig neue Ideen, die in nur anderthalb Tagen von den EBMC-Finalisten 2018 kreiert worden sind.

Am 14. und 15. Juni 2018 sind beim Finale des europäischen Ideenwettbewerbs „Entrepreneurial Brains Made on Campus“ (EBMC)bei der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart und an der HdM sechs internationale, studentische Teams angetreten, die per Losverfahren zusammengestellt worden sind.

Bei den Teilnehmern handelte es sich um 35 Studierende aus Aalen, Amsterdam, Birmingham, Budapest, Dąbrowa Górnicza, Dundee, Linz, Málaga und Stuttgart, die sich in nationalen Vorrunden für das Finale qualifiziert haben.

Während des ersten Finaltages (14. Juni) hat jedes Team einen individuellen „point of interest“ in der Stuttgarter Innenstadt aufgesucht, wo es über Beobachtungen und Interviews einen Optimierungsbedarf identifiziert hat. Zur Wahl standen der Hauptbahnhof, die Markthalle, die Königstraße, die Stadtbibliothek, die Buchhandlung Wittwer und das Kaufhaus Breuninger. Die Lösungen für die Probleme sollten auf einer Trend-Technologie wie Virtual Reality, 3D-Druck oder Drohnen basieren. Auf dieser Grundlage wurden neue Geschäftsideen formuliert und sehr kreative Prototypen geschaffen.

Am Nachmittag des 15. Juni präsentierten die Teams im HdM Treppenstudio in Kinoatmosphäre ihre Ideen vor dem Publikum und einer internationalen Jury.

Augmented Reality-App gewinnt

Das Rennen machte das Team „Sightspot“ mit Nataša Jocic (HdM Stuttgart), Daniel Carr (University of Abertay Dundee), Manuela Nwanazia (Inholland University Amsterdam), Lilla Csőke (Metropolitan Budapest University) sowie Sergio Jiménez Ramos (University of Málaga). Gecoacht wurden die Gewinner von Dr. Gonzalo Forgues-Puccio von der University of Abertay Dundee. Das Team konnte sowohl das Publikum als auch die Jury überzeugen und gewann mit seiner App in beiden Kategorien den ersten Platz. Daniel Carr resümierte: „Thank you for the opportunity to participate in the EBMC. This has been a life changing experience for me, and a once in a lifetime event that will project my career aspirations, it was certainly an event I will never forget.”

 

Bild: Christian Lütgens

Eine Umfrage unter den Finalisten ergab, dass die Arbeit in internationalen Teams besonders gut gefallen hat. Und auch die EBMC Abschluss-Party wird allen Teilnehmern in positiver Erinnerung bleiben: „Closed for Holidays“drehten im Playpark der HdM mächtig auf, für Erfrischung sorgte #WULLEhilft. Der Erlös aus der Bierspendenkasse geht an die Gesellschaft für Osteogenesis imperfecta Baden-Württemberg.

Der von der HdM initiierte europäische Hochschul-Wettbewerb „Entrepreneurial Brains Made on Campus“ (EBMC) ging im Januar 2018 in die nunmehr neunte Runde. Seit 2009 haben rund 2.200 Studierende teilgenommen. Am Wettbewerb beteiligen sich dieses Jahr Hochschulen und Universitäten aus Großbritannien, Ungarn, den Niederlanden, Österreich, Polen, Spanien und Deutschland.

Beim zweistufigen Wettbewerb fanden 2018 acht Vorrunden an europäischen Hochschulen statt. In jeder Vorrunde wurde ein Team durch eine nationale Jury ausgewählt. Die deutsche Vorrunde fand am 19. und 20. April 2018 in Stuttgart statt. Angetreten sind 13 Studierende der Hochschulen Aalen sowie der HdM Stuttgart. Die HdM kooperiert derzeit mit den Hochschulen Aalen und Reutlingen im Projekt „Spinnovation“, um den Gründergeist noch mehr zu stärken.

2019 feiert der Wettbewerb sein zehnjähriges Bestehen.

Fotos: Christian Lütgens

Georg Herzwurm über das Modul „Management von IT-Unternehmen“

Was ist der Inhalt des Moduls? Welche Kompetenzen werden vermittelt? Welche Grundlagen werden vorausgesetzt? Auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Herzwurm von der Universität Stuttgart.