Entrepreneurship

International Entrepreneurship Education Summit 2018 (IEES)

Am Freitag, den 30. November 2018 lädt die Hochschule der Medien zum International Entrepreneurship Education Summit (IEES) ein.

Der IEES möchte eine Plattform für den Austausch innovativer Ideen und etablierter Praktiken zur Vermittlung von Innovation und Entrepreneurship bieten. Dabei macht er sich unterschiedliche Konzepte zu Nutzen, wie den Lean Startup-Ansatz, einem neuen Fokus auf Geschäftsmodellinnovationen in der Lehre und in Unternehmen sowie neuen Methoden in der Vermittlung von Kreativitätstechniken wie Design Thinking.

Der Fokus liegt dabei auf dem Lernen voneinander mit ausreichend Zeit für Diskussionen und Feedback. Sie richtet sich an diejenigen, welche Entrepreneurship in Schulen, an Hochschulen und in Organisationen lehren und fördern. Sie ist gleichzeitig Teil der International Week an der Hochschule und lädt ausdrücklich internationale Experten ein.

Zu jedem Zeitpunkt wird es drei parallele Tracks in zwei Formaten geben: Hands-on Workshops und Best-Practice-Vorträge.

 

 

International Entrepreneurship Education Summit

30. November 2018

9:00 – 18:30 Uhr

Hochschule der Medien

 

TTI – Unterstützung mit mehr als nur drei Buchstaben

 

TTI, die Technologie-Transfer-Initiative der Universität Stuttgart, eine zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer, die nach Unterstützung in gründungsbezogenen Fragen suchen. Die TTI bietet zudem Beratung hinsichtlich Fördermöglichkeiten, der Nutzung von Hochschulressourcen oder auch der Erstellung eines korrekten Businessplans. Darüber hinaus ist es möglich mithilfe der Universität sein eigenes Unternehmen zu gründen. Hierbei sollten allerdings die Erstberatung, Fördermittelberatung und die Planung in Zusammenarbeit mit der TTI vorausgehen.

Förderprogramme

Die TTI bietet Unterstützung bei einer großen Auswahl an Förderprogrammen an, die sich allerdings hinsichtlich der Voraussetzungen, der Förderungsinhalte und der Förderungsdauer unterscheiden können. Im Fokus steht hierbei, das geeignetste Programm für jeden Gründer zu finden und somit die bestmögliche Unterstützung zu gewährleisten.

Aktuelle Förderprogramme lassen sich zum einen in der Förderdatenbank (http://www.foerderdatenbank.de/) finden, die einen Überblick über sämtliche auch gründungsbezogene Programme des Bundes, der Länder und der EU bietet.

gEin zentrales Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg ist dabei das Förderprogramm Junge Innovatoren ( http://www.junge-innovatoren.de/ ) . Dieses richtet sich unter anderem an Bewerber/-innen, die promovieren oder eine Bundesförderung erhalten haben. Voraussetzungen hierbei sind eine innovative Idee, die Vorlage eines Businessplan und die Betreuung durch einen Hochschullehrer/-in. In der Förderung enthalten ist beispielsweise die kostenlose Nutzung der Räumlichkeiten der Hochschule oder auch Gruppen- und Einzelcoaching.

Ein weiteres, bekanntes, Förderprogramm ist das EXIST-Gründerstipendium, ein Förderprogramm des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (http://www.exist.de/DE/Home/inhalt.html). Der Fokus des Stipendiums liegt auf technologisch-innovativen Gründungsvorhaben und soll Gründungsinteressierte unterstützen die Idee in einen Businessplan umzusetzen. Das Stipendium unterscheidet sich in zwei Förderphasen. Die erste Phase behandelt die Durchführung von Entwicklungsarbeiten, die Entwicklung von Prototypen und die Erstellung eines Businessplan. Die zweite Phase beschäftigt sich mit der marktreifen Ausarbeitung des Konzepts und der Aufnahme der Geschäftstätigkeit.

Standort

Für innovative Unternehmen besteht die Möglichkeit im Technologiezentrum der Universität Stuttgart kostengünstig Büro- und Laborflächen anzumieten. Das Technologiezentrum befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Universität Stuttgart, der Hochschule der Medien und zum Frauenhofer Institut. Zudem ist eine gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch ausreichend Parkplätze gewährleistet. 

Fazit

Gründen an der Universität Stuttgart bietet Gründungsinteressierten die Vorteile individueller Beratung, eines großen Netzwerks der Universität, der Forschungseinrichtungen und junger Unternehmen des Technologiezentrums. Zudem hilft die Beratung der TTI hinsichtlich möglicher Förderprogramme den jungen Unternehmen ein Standbein in der Startup-Welt zu schaffen.

Nachbericht: Sandbox Demo Day 2018

Am 22. Juni 2018 fand bereits zum zweiten Mal der Demo Day der Sandbox statt, bei dem unsere zwölf Sandbox-Teams zum ersten Mal ihre Geschäftsideen der Öffentlichkeit präsentierten. Neben hilfreichem Feedback und Kontakt zu potenziellen Kunden und Partnern, gab es wie immer die Möglichkeit sich bei Snacks und Getränken auszutauschen und den Abend mit anderen Gründungsinteressierten ausklingen zu lassen.

Bevor es jedoch mit den Pitches der Sandbox-Teams losging, lieferte Yannick Frank, Gründer der hatchery GmbH, in seinem Vortrag das Rezept für erfolgreiche Startups. Die Sandbox-Teams meisterten ihre dreiminütigen Pitches souverän und begeisterten die Zuschauer mit Prototypen, bildlichen Darstellungen und Storytelling für ihre Ideen.

Foto: Luis Klink

Am Ende durfte wieder das Publikum entscheiden, welches Team es am besten fand. Hier machten HeyKitchy mit ihrer adaptiven Kochbuch-App und Moviefy mit interaktiven, ortsspezifischen Hörbüchern das Rennen und erhielten als Preis einen Gutschein der ExitGames Stuttgart.

Die Teams selbst fanden sowohl die Atmosphäre beim Demo Day, als auch die Erfahrung großartig. So sagt Ralf Braun vom Team Kunstream: „Der Demoday war eine tolle Gelegenheit, das im Pitch umzusetzen, was wir in der Sandbox gelernt haben.“

VR Expo 2018
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Die VR Expo 2018 der Universität Stuttgart findet dieses Jahr ab dem 5. Juli in der ARENA2036 statt. Virtual Reality ist ein immer größer werdender Bereich, der nicht nur unter Privatpersonen sondern auch in der Forschung und in großen Unternehmen Anwendung findet. Die Besucher der Messe haben die Möglichkeit sich mit virtueller und erweiterter Realität zu befassen und die VR-Großinstallationen zu testen. Die Einzigartigkeit der Messe wird insbesondere durch den Veranstaltungsort ARENA2036 geprägt. Der industrielle Flair und sein Forschungsschwerpunkt, als auch die Lage der Messe inmitten von Institutionen und Universitäten, die sich ebenfalls mit Virtuellen Welten befassen, unterstreichen den einmaligen Charakter.

Die Besucher können sich an 2 Tagen in den Räumlichkeiten der ARENA2036 die neuesten VR- und AR-Entwicklungen ansehen, der Eintritt bleibt hierbei kostenfrei. Am 5. Juli wird die Expo von 9-17 Uhr geöffnet sein. Die Anwendungsbereiche werden sich hauptsächlich auf den Bereich Business und Engineering begrenzen. Zusätzlich gibt es die Option sich bei TechTalks und Vorträgen inspirieren zu lassen und im abendlichen Get-Together aller Teilnehmer neue Kontakte zu knüpfen.

Die MediaNight der Hochschule der Medien findet zusätzlich am 5. Juli ab 18 Uhr statt. Hier stellen Studenten ihre Projekte aus den Bereichen Audioviuselle Medien oder auch Comuputer Science vor.
Am 6. Juli wird die VR Expo noch von 9-14 Uhr geöffnet sein, bevor die Messe abgebaut wird.

Freuen Sie sich auf spannende Anwendungen und Projekte aus den Bereichen VR und AR.

Wizemann Space
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Der Wizemann Space in Stuttgart ist eine Plattform für kreatives Handeln und Arbeiten. Er bietet, ähnlich wie das Ökosystem von Station F in Paris (Artikel Station F), Unterstützung, Zusammenarbeit und Vorteile in den Bereichen Entrepreneurship, Events, Ideen, Wirtschaft und viele mehr. Mitglieder sollen die Möglichkeit haben die Wirtschaft auf ihre eigene Art und Weise mitgestalten zu können. Der Wizemann Space bietet auf einer Gesamtfläche von 750m2 sogenannte Coworking Kreativflächen, Veranstaltungsflächen und Büros. Dadurch soll ein inspirierender Arbeitsraum geschaffen werden, der ein Netzwerk aus Gründern und Gründerinnen bietet. Konzentriertes Arbeiten ist ein genauso großer Bestandteil wie die Vernetzung und der Austausch aller Mitglieder, um Projekte voranzutreiben.

Mitglied – M. Tech Accelerator
Der M. Tech Accelerator, ein Projekt, dass High-Potential Startups der Mobilitätsbranche anspricht, stellt ebenso Co-Working Spaces im Wizemann Space zur Verfügung. Das Programm, das unter anderem durch die Technologie-Transfer Initiative (TTI) der Universität Stuttgart gefördert wird setzt sich das Ziel, Teilnehmende zur Entwicklung eines marktfähigen Prototyps zu befähigen. Dafür wird zudem ein vollkommenes Unterstützungsprogramm mit individueller Beratung und Mentoring zur Verfügung gestellt. Das Mentoring wird durch Fach- und Branchenexperten ergänzt.

Räume
Der Wizemann Space bietet die Möglichkeit, Räume für Events, Meetings oder auch Workshops anzumieten. Hier reichen die Kapazitäten der Räume von 8 Personen für kleine Meetings bis hin zu Hallen für bis zu 100 Gäste. Alle Räume können online auf der Homepage des Wizemann Space gebucht werden.

Eingangshalle
Die Eingangshalle des Wizemann Space (Entrance) umfasst Platz für bis zu 100 stehende Gäste. Der Raum kann zudem bestuhlt werden, dabei sinkt die Kapazität auf 70 Gäste.

Lohnbuchhaltung
Die Lohnbuchhaltung oder auch Payroll genannt ist insbesondere für Präsentationen mit bis zu 70 Teilnehmern gedacht. Dieser Raum ist ebenfalls für Workshops mit maximal 30 Mitgliedern geeignet.

Turm
Der Tower des Wizemann Space bietet Platz für 30 Gäste bei einer Präsentation. Für Workshops sollte die Anzahl der Teilnehmer 15 Personen nicht überschreiten.

Meetingräume
Für kleinere Meetings bietet der Wizemann Space den Meisterraum der Platz für 8 Teilnehmer bietet. Im zweiten Meetingraum, dem Boardroom, haben bis zu 10 Personen Platz.

Events
In den Räumen des Wizemann Space finden regelmäßig Events in den Bereichen des Social Impact, Nachhaltigkeit, Social Entrepreneurship uvm. statt. Für weitere Informationen eignet sich die Event Seite der Homepage (Wizemann Space Events).

Membership
Die Mitgliedschaften des Wizemann Space bieten kreativen Arbeitsraum, sowie ein Netzwerk aus Unternehmern und Startups. Damit alle Bedürfnisse der Mitglieder gedeckt werden können, gibt es diverse Möglichkeiten Büroräume zu buchen.

Fixdesk
Der Fixdesk bietet das volle Programm der Mitgliedschaft. Der Zugang zu den Büroräumen ist von Montag bis Freitag, von 8-18 Uhr möglich. In dieser Mitgliedschaft sind WLAN, Rabatte für Events und Meeting Räume, ein eigener Schreibtisch, eine Druckflat uvm. enthalten. Bezüglich der Kosten muss hier monatlich mit 275€ gerechnet werden.

Flexdesk
Der Zugang zu den Büroräumen bei einer Flexdesk Mitgliedschaft bleibt hier gleich. Ebenso ist kostenfreies WLAN, Rabatte auf Events und Räume mit inbegriffen. Allerdings werden hier kein persönlicher Schreibtisch und kein Schließfach zur Verfügung gestellt. Die Kosten liegen hier bei 125€ pro Monat

Start
Bei der Start Mitgliedschaft haben Mitglieder die Möglichkeit die Vorteile des Wizemann Space einen Tag pro Woche nutzen zu können. Mit inbegriffen sind WLAN und die Rabatte, allerdings kein Schreibtisch und kein Schließfach. Die maximale Druckzahl pro Tag liegt bei dieser Mitgliedschaft bei 50 Stück und kostet 75€ pro Monat.

Community
Hier haben Mitglieder Zugang zum Wizemann Space für einen halben Tag pro Woche. Kostenfreies WLAN und Rabatte auf Räume sind im Preis noch enthalten. Diese Mitgliedschaft kostet 25€ pro Monat

Daypass
Mit dem Daypass kann man das WLAN und 50 Freidrucke im Wizemann Space für 30€ pauschal nutzen.

Fazit
Der Wizemann Space bietet, ähnlich wie Station F in Paris, ein Ökosystem aus Entrepreneuren, Gründern und Gründerinnen, um kreatives und innovatives Arbeiten zu ermöglichen. Insbesondere für Unternehmer/-innen in der Anfangsphase können einige Mitgliedschaften hinsichtlich der Umsetzung eigener Projekte unterstützend wirken. Die Buchung der Räume für Events und Workshops für jedermann bietet eine ideale Möglichkeit, um Projekte aus unterschiedlichsten Branchen zusammenzuführen.

Buzzword: Skalierbarkeit

Im Kontext von Geschäftsmodellen ist oftmals von Skalierbarkeit die Rede.

Abgeleitet ist der Begriff vom lateinischen Wort scala, welches zu Deutsch Treppe bedeutet. Gemeint ist damit im weitesten Sinne ein Auf- oder Abstieg oder eine Größenveränderung.

So findet das Wort in zahlreichen Bereichen Anwendung:

  • In der Bildbearbeitung wird von Skalierung gesprochen, wenn Fotos in Ihrer Größe verändert werden.
  • Skalierbare Schriftarten lassen sich ohne Qualitätsverlust vergrößern und verkleinern.
  • In der EDV meint Skalierung die Anpassung von Software- und Datenbanksystemen an steigende Anforderungen (Nutzerzahlen, Inhalte).

Auch in der Wirtschaft – und hierbei vor allem im Startup-Kontext – kommt das Schlagwort zum Einsatz.

Oftmals wird die Frage gestellt, ob ein bestimmtes Geschäftsmodell oder Unternehmen, welches dieses umsetzt, skalierbar ist. In diesem Zusammenhang ist Skalierbarkeit gleichzusetzen mit der Fähigkeit eines Unternehmens (bzw. Geschäftsmodells), auch bei zunehmender Unternehmensgröße (d. h. wachsendem Umsatz und Kosten, steigenden Kunden- und Mitarbeiterzahlen oder der Expanison in neue Märkte) performant zu bleiben.

Bild: Shutterstock/Sunny Studio
Bild: Shutterstock/Sunny Studio

 

Da digitale Geschäftsmodelle – und hier besonders jene, welche mit immateriellen Gütern (Software & Co.) handeln – meist durch hohe Investitionskosten und abnehmende Grenzkosten geprägt sind, werden viele Modelle vorschnell als skalierbar bezeichnet. Allerdings muss auch der adressierbare Zielmarkt in die Gleichung miteinbezogen und die unternehmensinternen Prozesse entsprechend stabil sein, um Skalierbarkeit sicherzustellen.

Mehr zum Thema Skalierbarkeit finden Sie nachfolgend:

Landesmittel zur Unterstützung von Gründungen

Um den Gründergeist weiter zu stärken, unterstützt das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg neun Projekte an Hochschulen und Universitäten, die unternehmerisches Denken unter den Studierenden voranbringen wollen. Die Hochschulen Reutlingen, Aalen und die Hochschule der Medien Stuttgart konnten mit ihrem Projekt „Spinnovation“ überzeugen: 1,75 Millionen Euro Fördermittel stellt das Land für drei Jahre zur Verfügung.

Aufgabe der HdM im Rahmen des Projekts ist es, die bereits erfolgreich etablierten Entreperneurship-Formate Idea und Advance auf die beiden anderen Hochschulen zu übertragen sowie die Studierenden aus Aalen und Reutlingen in den europäischen Ideen-Wettbewerb Entrepreneurial Brains Made on Campus (EBMC) zu integrieren.

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Foto: Petra Rösch

Außerdem sollen an den beteiligten Hochschulen gemeinsam zwei neue Veranstaltungsformate zum Thema Entrepreneurship (Sensibilisierung und Validierung) sowie ein Konzept für die Betreuung aussichtsreicher Gründungsideen entwickelt werden. Alle Aktivitäten sollen durch wissenschaftliche Begleitforschung auch nachhaltig an den Hochschulen verankert werden.

Hartmut Rösch, Leiter des Startup Centers der Hochschule der Medien, sieht in dem Projekt die Chance, die ohnehin schon sehr ausgeprägte Existenzgründungskultur an der HdM weiter zu stärken und auch Studiengänge zu erreichen, die bislang wenig gründungsaffin sind: „Uns geht es vor allem darum, bei den Studierenden die Lust auf mehr Eigenverantwortung zu wecken und deren Denken und Handeln um eine unternehmerische Perspektive zu erweitern.“

Das Programm sei auch eine ideale Ergänzung zum berufsbegleitenden Master Intra-/Entrepreneurship der im Oktober 2016 an den Start geht. Rösch: „Elemente, die im Rahmen des Projekts Spinnovation entwickelt und positiv evaluiert wurden, sollen mittelfristig auch den gemeinsamen Master bereichern.“

Buzzword: Traction

Der Begriff „Traction“ hat sich innerhalb kürzester Zeit einen festen Platz im Stammwortschatz eines jeden Entrepreneurs verdient. „To gain traction“ lässt sich dabei umgangssprachlich als „Fuß fassen“ oder „an Boden gewinnen“ übersetzten. Wie Naval Ravikant, Co-Founder von AngelList, vereinfacht erläutert, lässt sich Traction genauer als Beweis dafür beschreiben, dass eine Nachfrage im Markt vorhanden ist – das Startup ist sozuagen „an etwas dran“. In Verbindung mit Traction finden sich häufig die im gleichnamigen Buch von Gabriel Weinberg und Justin Mares beschriebenen 19 Vermarktungsstrategien zur Steigerung von Traction und somit dem Wachstum eines Unternehmens. Klassische Maßnahmen wie Search Engine Marketing, E-Mail Marketing und Business Development, aber auch auf unkonventionelle PR oder virales Marketing zählen dazu. Wollen Sie mehr über das Thema wissen? Weitere Informationen zu Traction finden Sie hier.

Traction Bullseye Framework
Traction Bullseye Framework

 

 

13.05.2016 Masterinfotag Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart
Intra- und Entrepreneurship (tech) beim Masterinfotag 2016 an der Hochschule der Medien

Am 13. Mai 2016 konnten sich die Besucher des Masterinfotags an der Hochschule der Medien über das Angebot an Masterstudiengängen der HdM informieren. Auch der neue berufsbegleitende Master Intra- und Entrepreneurship (tech) war zum ersten Mal mit einem Stand vertreten.

Der Messestand kurz vor Beginn des HdM-Masterinfotages
Der Messestand kurz vor Beginn des HdM-Masterinfotages

 

Martin Papendieck stellte den zukünftigen Studiengang im Rahmen eines Vortrags vor. Neben den Inhalten wurde auf die Bedeutung des Studiengangs als Kooperationsprojekt mit der Universität Stuttgart und dessen Rolle im gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Kontext eingegangen.  Den Abschluss des Vortrags bildete ein Gespräch mit den Zuhörerinnen und Zuhörern.

Martin Papendieck im Gespräch mit interessierten Besuchern
Martin Papendieck im Gespräch mit interessierten Besuchern

 

Insgesamt konnte ein erfreuliches Fazit der Veranstaltung gezogen werden. Das Interesse an dem Studiengang sowie an den Themen Intra- und Entrepreneurship wurde durch zahlreiche Gespräche sowie detailreiche Fragestellungen manifestiert.

Alle Fotos: HdM Hochschulkommunikation

IBZ 29.04.2016
Intra- und Entrepreneurship (tech) beim Master:Online Forum 2016

Beim Master:Online Forum am 29. April 2016 erhielten Interessenten Einblicke in den neuen Studiengang Intra- und Entrepreneurship (tech). Das Event fand in Kooperation mit dem Master:Online-Studiengang Logistikmanagement im internationalen Begegnungszentrum der Universität Stuttgart statt.

Nils Högsdal
Prof. Dr. Nils Högsdal

 

Prof. Dr. Nils Högsdal von der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) eröffnete den Tag mit einer Keynote zu „Intra- und Entrepreneurship als zukunftsweisendes Thema in der Weiterbildung“ und zeigte die vielen Herausforderungen einer digitalisierten Wirtschaft auf. Der Status Quo sei diesen noch nicht gewachsen, betonte der Leiter des neuen Studiengangs, der diese Funktion gemeinsam mit Prof. Dr. Meike Tilebein von der Universität Stuttgart ausübt. Eine realistische Lösung sähe er jedoch in alternativen Geschäftsmodellen, welche flexibler auf den Markt reagieren könnten. Folglich habe Intra- und Entrepreneurship für technologische Innovation eine noch nie dagewesene Relevanz.

Im Anschluss berichtete Högsdal über die Entstehung des neuen Studiengangs. Oft würde von Hochschulen die technologische Komponente bei der Geschäftsmodellentwicklung übersehen, weshalb man sich gezielt  auf eine Kombination von Technologie und Gründergeist im Studiengang Intra- und Entrepreneurship (tech) entschied.

Jan Wunderlich
Jan Wunderlich bei der Einführung in den Studiengang

 

Im Detail wurde der neue Studiengang Intra- und Entrepreneurship (tech) von Jan Wunderlich (Universität Stuttgart) und Martin Papendieck (HdM)  präsentiert.  Die beiden Studiengangsmanager demonstrierten den Interessenten die verschiedenen Möglichkeiten eines berufsbegleitenden Master- oder Kontaktstudiums und verdeutlichten die enge Zusammenarbeit der Hochschulen, Master:Online-Akademie und potenziellen Studierenden.

Zuletzt gab Dr.-Ing. Ulrich Eggert, Geschäftsführer der Master:Online-Akademie, einige Hinweise auf Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten des Studiengangs.

Lego Serious Play
Lego Serious Play

 

Im zweiten Teil der Veranstaltung wurden die Teilnehmer dazu eingeladen, neue Geschäftsideen im „Lego Serious Play“ anfassbar zu machen. Von Software für vernetzte Windkraftanlagen bis hin zu alternativen Tierhaltungssystemen entstanden die kuriosesten Konzepte, mit überraschend großem Potenzial.

 

Eine Geschäftsidee made with Lego
Eine Geschäftsidee made with Lego

Alle Fotos von Theresa Ries