Innovationsentwicklung

Die Bewerbung für den Stuttgarter Innovationspreis 2021 ist gestartet

Der Stuttgarter Wirtschafts- und Innovationspreis wird von der Landeshauptstadt Stuttgart als Anerkennung für herausragende innovative Leistungen vergeben. Die Auszeichnung soll die Bedeutung von Innovationen für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes würdigen.

Startups, die Ihren Sitz oder ihre Betriebsstätte im Stadtgebiet (23 Stadtbezirken und 152 Stadtteile) der Landeshauptstadt Stuttgart haben, dürfen sich mit ihren innovativen technischen oder nicht-technischen Lösungen, Organisations- und Marketingkonzepten oder Geschäftsmodellen bewerben.

Der Preis für Startups ist mit 20.000 € dotiert. Eine Bewerbung ist bis zum 01. Juli 2021 möglich. Voraussetzung für Startups ist, dass die Gründung nach dem 01. Januar 2016 stattgefunden hat und, dass der Sitz im Stuttgarter Stadtgebiet ist. Am 25. November 2021 entscheidet dann eine unabhängige Jury mit Mitgliedern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien unter Vorsitz des Oberbürgermeisters Stuttgarts über die Preisvergabe.

Hier erfolgt die Bewerbung für den Startup-Wettbewerb.
Hier erhalten Sie alle weiteren Informationen zum Stuttgarter Innovationspreis 2021.

Die Anmeldung für die sechste Runde des Academic Seed Accelerator Program Baden-Württemberg (kurz: ASAP BW) ist gestartet.

Das ASAP BW richtet sich an Studierende und Alumni aller Fachrichtungen sowie wissenschaftliche Mitarbeitende aller baden-württembergischer Hochschulen. Das Programm ist gefördert vom Wissenschaftsministerium und Teil der Landesinitiative Start-up BW, der Landeskampagne des Wirtschaftsministeriums zur Förderung und Unterstützung von Gründungen und Start-ups in Baden-Württemberg.

In 5 Challenges entwickeln die teilnehmenden Teams Ihre Gründungsideen bis zum validierten Geschäftsmodell weiter. Dabei stehen dem Teams eine Lernplattform mit strukturierten Start-up Methoden, Tools & Templates und Erklärvideos zur Verfügung. Flankiert wird der Prozess von Feedback und Monitoring Sessions.

Ausgewählte Teams haben die Möglichkeit, ihre Ideen beim Finale vor einer Fachjury zu präsentieren und Preise von bis zu 1.000 € zu gewinnen. Das Ziel des Programms ist es, jedes Semester die besten Start-up-Ideen zu finden und ihnen den Übergang in weiterführende Förderprogramme zu erleichtern.

Die Teilnahme bei ASAP BW ist kostenlos und unverbindlich. Anmeldungen für die sechste Runde sind ab sofort und bis etwa bis Mitte Juli unter www.asap-bw.com/anmeldeformular möglich. Der Trailer zum ASAP BW findet man hier.

Nachfolgend eine Übersicht der Challenges:

Die Ergebnisse des Gründungsradars 2020 sind veröffentlicht

Der Gründungsradar des Stifterverbandes vergleicht Hochschulprofile in der Gründungsförderung an deutschen Hochschulen. Zum bereits 5 Mal wurden die Aktivitäten zur Erschließung des Innovationspotenzials an den deutschlandweiten Hochschulstandorten untersucht. Dabei werden verschiedene Dimensionen erfasst wie u.a. die Gründungssensibilisierung, -qualifizierung und -unterstützung sowie die institutionelle Verankerung an den Hochschulen.

Die betrachteten Hochschulen werden in den drei Kategorien große Hochschulen, mittlere Hochschulen und kleine Hochschulen gruppiert. Die Universität Stuttgart und die Hochschulen der Medien konnten sehr erfreuliche Ergebnisse erzielen. Die Universität Stuttgart erreichte bei den großen Hochschulen deutschlandweit den 12. Platz. Die Hochschule der Medien konnte sich sogar ein Platz auf dem Treppchen sicher: 3. Platz bei den mittelgroßen Hochschulen!

Wir hoffen natürlich, dass unser Studiengang auch in Zukunft erfolgreiche Gründer:innen hervorbringt und einen großen Beitrag zur Gründungsförderung zu leisten vermag!

Gründungsförderung in Zahlen

Die Ergebnisse des Gründerradars sind hier zu finden.

VR Expo 2018

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Die VR Expo 2018 der Universität Stuttgart findet dieses Jahr ab dem 5. Juli in der ARENA2036 statt. Virtual Reality ist ein immer größer werdender Bereich, der nicht nur unter Privatpersonen sondern auch in der Forschung und in großen Unternehmen Anwendung findet. Die Besucher der Messe haben die Möglichkeit sich mit virtueller und erweiterter Realität zu befassen und die VR-Großinstallationen zu testen. Die Einzigartigkeit der Messe wird insbesondere durch den Veranstaltungsort ARENA2036 geprägt. Der industrielle Flair und sein Forschungsschwerpunkt, als auch die Lage der Messe inmitten von Institutionen und Universitäten, die sich ebenfalls mit Virtuellen Welten befassen, unterstreichen den einmaligen Charakter.

Die Besucher können sich an 2 Tagen in den Räumlichkeiten der ARENA2036 die neuesten VR- und AR-Entwicklungen ansehen, der Eintritt bleibt hierbei kostenfrei. Am 5. Juli wird die Expo von 9-17 Uhr geöffnet sein. Die Anwendungsbereiche werden sich hauptsächlich auf den Bereich Business und Engineering begrenzen. Zusätzlich gibt es die Option sich bei TechTalks und Vorträgen inspirieren zu lassen und im abendlichen Get-Together aller Teilnehmer neue Kontakte zu knüpfen.

Die MediaNight der Hochschule der Medien findet zusätzlich am 5. Juli ab 18 Uhr statt. Hier stellen Studenten ihre Projekte aus den Bereichen Audioviuselle Medien oder auch Comuputer Science vor.
Am 6. Juli wird die VR Expo noch von 9-14 Uhr geöffnet sein, bevor die Messe abgebaut wird.

Freuen Sie sich auf spannende Anwendungen und Projekte aus den Bereichen VR und AR.

EBMC

Bild: https://goo.gl/cwgtCX

EBMC – Entrepreneurial Brains Made On Campus, ein interdisziplinärer Startup Wettbewerb, bei dem Studenten unternehmerisches Denken und Handeln lernen. Der Wettbewerb startete erstmals 2009 und findet nun zum neunten Mal in Kooperation mit Partneruniversitäten aus ganz Europa statt.

 

Vorteile

Die Teilnehmer arbeiten in nationalen und internationalen Teams zusammen und lernen Kreativitäts- und Innovationsmethoden, die sie bei der Entwicklung Ihrer Idee unterstützen sollen. Sie entwickeln und formen ihre Ideen und präsentieren sie schließlich ausgewählten Experten. Auf diese Weise erhalten einen intensiven Einblick in die Welt der Entrepreneure und was es heißt ein eigenes Business zu entwickeln und standfest zu gestalten.

 

Challenge

In den Vorrunden des Wettbewerbs entwickeln die Teams aller Partneruniversitäten grundlegende Ideen mithilfe diverser Kreativitätsmethoden. Die Teilnehmer des diesjährigen EBMC entwickeln Lösungen zu einem kulturellen, sozialen oder ökologischen Problem ihrer Heimatstadt. Dabei sind sie nicht begrenzt, für welche Problemrichtung sie sich schlussendlich entscheiden. Ebenso steht es ihnen frei, inwiefern sie das angedachte Problem lösen wollen, ob Dienstleistung, Produkt oder Projekt, die Teilnehmer sind vollkommen frei in ihrer Entscheidung.

 

Finale

Die Teilnehmer des Wettbewerbs, die es in das Finale geschafft haben, werden im Rahmen des „European Creativity Campus“ am 14. und 15. Juni 2018 bei der WRSS und an der Hochschule der Medien in Stuttgart teilnehmen. Die Teams werden hierbei in neue internationale Gruppen formiert. Die Gewinner des EBMC werden am 15. Juni 2018, im Rahmen einer Siegerehrung nach den finalen Pitches, in Kategorien wie „Most Promising Business Idea“ oder „Best Pitch“ ausgezeichnet.

 

Startup Autobahn

Bild: goo.gl/cvwLKp

Die STARTUP AUTOBAHN, eine Innovationsplattform, die Startups Zugang zu Tech-Know-how und bester deutscher Hardware-Kompetenz ermöglicht. Angeregt von der deutschen Autobahn ohne Tempolimit will die STARTUP AUTOBAHN Ideen beschleunigen.
Hierbei wird Raum, Ausrüstung, Personal und die Finanzierung zur Verfügung gestellt, um die Verwirklichung Ihrer Idee möglich zu machen.

Im Rahmen der EXPO Day Veranstaltung am 26. Februar wurden die Ergebnisse der dritten Runde der STARTUP AUTOBAHN in der Forschungsfabrik ARENA2036 präsentiert. Die Projekte, an denen 33 Technologiefirmen mit 11 Unternehmenspartnern arbeiteten umfassten Bereiche wie E-Mobilität, Mensch-Maschine-Schnittstelle oder auch Fahrzeugtechnik und viele mehr.

Derzeit können sich Startups mit Ihren Ideen für das Programm 5 bewerben und die Chance erhalten, von der STARTUP AUTOBAHN in ihr Programm aufgenommen zu werden. Insbesondere setzt sich die Universität Stuttgart dafür ein, Studierende für die STARTUP AUTOBAHN zu begeistern, um dadurch Teil von Stuttgarts Entrepreneurship-Ökosystem zu werden.

Falls Sie Interesse haben, können Sie sich unter folgendem Link bewerben: Zur Bewerbung

Landesmittel zur Unterstützung von Gründungen

Um den Gründergeist weiter zu stärken, unterstützt das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg neun Projekte an Hochschulen und Universitäten, die unternehmerisches Denken unter den Studierenden voranbringen wollen. Die Hochschulen Reutlingen, Aalen und die Hochschule der Medien Stuttgart konnten mit ihrem Projekt „Spinnovation“ überzeugen: 1,75 Millionen Euro Fördermittel stellt das Land für drei Jahre zur Verfügung.

Aufgabe der HdM im Rahmen des Projekts ist es, die bereits erfolgreich etablierten Entreperneurship-Formate Idea und Advance auf die beiden anderen Hochschulen zu übertragen sowie die Studierenden aus Aalen und Reutlingen in den europäischen Ideen-Wettbewerb Entrepreneurial Brains Made on Campus (EBMC) zu integrieren.

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Foto: Petra Rösch

Außerdem sollen an den beteiligten Hochschulen gemeinsam zwei neue Veranstaltungsformate zum Thema Entrepreneurship (Sensibilisierung und Validierung) sowie ein Konzept für die Betreuung aussichtsreicher Gründungsideen entwickelt werden. Alle Aktivitäten sollen durch wissenschaftliche Begleitforschung auch nachhaltig an den Hochschulen verankert werden.

Hartmut Rösch, Leiter des Startup Centers der Hochschule der Medien, sieht in dem Projekt die Chance, die ohnehin schon sehr ausgeprägte Existenzgründungskultur an der HdM weiter zu stärken und auch Studiengänge zu erreichen, die bislang wenig gründungsaffin sind: „Uns geht es vor allem darum, bei den Studierenden die Lust auf mehr Eigenverantwortung zu wecken und deren Denken und Handeln um eine unternehmerische Perspektive zu erweitern.“

Das Programm sei auch eine ideale Ergänzung zum berufsbegleitenden Master Intra-/Entrepreneurship der im Oktober 2016 an den Start geht. Rösch: „Elemente, die im Rahmen des Projekts Spinnovation entwickelt und positiv evaluiert wurden, sollen mittelfristig auch den gemeinsamen Master bereichern.“

Kontaktstudium Entrepreneurship Slider
Jetzt schon ins Studium einsteigen: Neue Kontaktstudienmodule!

Ab Juli finden neue Kontaktstudienmodule an der HdM statt, die einen Einblick in den Masterstudiengang bieten. Die Bewerbung ist ab sofort möglich!

Wer sich für den Studiengang Intra- und Entrepreneurship (tech) interessiert und ab Herbst in das Studium einsteigen möchte, kann bereits jetzt zwei Kontaktstudienmodule belegen und hineinschnuppern. Gleichzeitig haben alle, die sich in speziellen Themen weiterbilden möchten, die Möglichkeit, die Module als Weiterbildung zu buchen. Angeboten werden das Modul „Advanced Finance“ und bereits zum zweiten Mal das Modul „Design Thinking und Business Model Generation“ statt.

Die Module sind Teil des Kontaktstudiums Entrepreneurship, das an der HdM stattfindet und sich an alle Interessierten mit Hochschulabschluss und mind. einem Jahr Berufserfahrung richtet.

Auf dem Programm stehen:

  • Das Modul „Advanced Finance“ mit Prof. Dr. Högsdal am vermittelt Ihnen umfassendes Wissen rund um die Finanzierung von Innovationen, insbesondere zur Investitionsrechnung, zu Finanzierungsformen sowie zur Unternehmensbewertung und -besteuerung. Termine: 21.-23. Juli 2016 von 09.00-17.30 Uhr sowie Teilnahme an einem der folgenden Termine (ganztägig): 23. September oder 14. Oktober 2016
  • Im Modul „Von der Idee zum Geschäftsmodell – Design Thinking und Business Model Generation“ lernen Sie, wie man sein Innovations- und Kreativitätspotenzial entfacht und sein Angebot am tatsächlichen Kundenbedarf ausrichtet. Termine: 28./29. Oktober und 02./03. Dezember von 09.00-17.30 Uhr

Alle Module können nach einer Prüfung mit einem Hochschulzertifikat (ECTS) abgeschlossen werden. Die erworbenen ECTS können nach Zulassung zum Masterstudiengang auf diesen angerechnet werden.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie auf der Kontaktstudienseite unter www.e-education.center