Leseempfehlung

Nachbericht: Sandbox Demo Day 2018

Am 22. Juni 2018 fand bereits zum zweiten Mal der Demo Day der Sandbox statt, bei dem unsere zwölf Sandbox-Teams zum ersten Mal ihre Geschäftsideen der Öffentlichkeit präsentierten. Neben hilfreichem Feedback und Kontakt zu potenziellen Kunden und Partnern, gab es wie immer die Möglichkeit sich bei Snacks und Getränken auszutauschen und den Abend mit anderen Gründungsinteressierten ausklingen zu lassen.

Bevor es jedoch mit den Pitches der Sandbox-Teams losging, lieferte Yannick Frank, Gründer der hatchery GmbH, in seinem Vortrag das Rezept für erfolgreiche Startups. Die Sandbox-Teams meisterten ihre dreiminütigen Pitches souverän und begeisterten die Zuschauer mit Prototypen, bildlichen Darstellungen und Storytelling für ihre Ideen.

Foto: Luis Klink

Am Ende durfte wieder das Publikum entscheiden, welches Team es am besten fand. Hier machten HeyKitchy mit ihrer adaptiven Kochbuch-App und Moviefy mit interaktiven, ortsspezifischen Hörbüchern das Rennen und erhielten als Preis einen Gutschein der ExitGames Stuttgart.

Die Teams selbst fanden sowohl die Atmosphäre beim Demo Day, als auch die Erfahrung großartig. So sagt Ralf Braun vom Team Kunstream: „Der Demoday war eine tolle Gelegenheit, das im Pitch umzusetzen, was wir in der Sandbox gelernt haben.“

Nachbericht: EBMC Finale 2018

Eine App, die Feinstaubpartikel sichtbar macht. Ein smarter Spiegel, der die virtuelle Anprobe der neuesten Modetrends ermöglicht. Ein digitaler Reiseführer, der den Besuch von Kultureinrichtungen mit Gutscheinen belohnt. Ein dynamischer Guide, der direkt zum richtigen Bahnsteig führt. Eine Augmented Reality App, die ausländischen Touristen Stuttgarter Sehenswürdigkeiten auf unterhaltsame Art näher bringt. Eine E-Reader-Anwendung, die mit individuell konfigurierbarem Content zum Lesen animieren will.

Was nach marktreifen Hightech-Innovationen klingt, sind tatsächlich völlig neue Ideen, die in nur anderthalb Tagen von den EBMC-Finalisten 2018 kreiert worden sind.

Am 14. und 15. Juni 2018 sind beim Finale des europäischen Ideenwettbewerbs „Entrepreneurial Brains Made on Campus“ (EBMC)bei der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart und an der HdM sechs internationale, studentische Teams angetreten, die per Losverfahren zusammengestellt worden sind.

Bei den Teilnehmern handelte es sich um 35 Studierende aus Aalen, Amsterdam, Birmingham, Budapest, Dąbrowa Górnicza, Dundee, Linz, Málaga und Stuttgart, die sich in nationalen Vorrunden für das Finale qualifiziert haben.

Während des ersten Finaltages (14. Juni) hat jedes Team einen individuellen „point of interest“ in der Stuttgarter Innenstadt aufgesucht, wo es über Beobachtungen und Interviews einen Optimierungsbedarf identifiziert hat. Zur Wahl standen der Hauptbahnhof, die Markthalle, die Königstraße, die Stadtbibliothek, die Buchhandlung Wittwer und das Kaufhaus Breuninger. Die Lösungen für die Probleme sollten auf einer Trend-Technologie wie Virtual Reality, 3D-Druck oder Drohnen basieren. Auf dieser Grundlage wurden neue Geschäftsideen formuliert und sehr kreative Prototypen geschaffen.

Am Nachmittag des 15. Juni präsentierten die Teams im HdM Treppenstudio in Kinoatmosphäre ihre Ideen vor dem Publikum und einer internationalen Jury.

Augmented Reality-App gewinnt

Das Rennen machte das Team „Sightspot“ mit Nataša Jocic (HdM Stuttgart), Daniel Carr (University of Abertay Dundee), Manuela Nwanazia (Inholland University Amsterdam), Lilla Csőke (Metropolitan Budapest University) sowie Sergio Jiménez Ramos (University of Málaga). Gecoacht wurden die Gewinner von Dr. Gonzalo Forgues-Puccio von der University of Abertay Dundee. Das Team konnte sowohl das Publikum als auch die Jury überzeugen und gewann mit seiner App in beiden Kategorien den ersten Platz. Daniel Carr resümierte: „Thank you for the opportunity to participate in the EBMC. This has been a life changing experience for me, and a once in a lifetime event that will project my career aspirations, it was certainly an event I will never forget.”

 

Bild: Christian Lütgens

Eine Umfrage unter den Finalisten ergab, dass die Arbeit in internationalen Teams besonders gut gefallen hat. Und auch die EBMC Abschluss-Party wird allen Teilnehmern in positiver Erinnerung bleiben: „Closed for Holidays“drehten im Playpark der HdM mächtig auf, für Erfrischung sorgte #WULLEhilft. Der Erlös aus der Bierspendenkasse geht an die Gesellschaft für Osteogenesis imperfecta Baden-Württemberg.

Der von der HdM initiierte europäische Hochschul-Wettbewerb „Entrepreneurial Brains Made on Campus“ (EBMC) ging im Januar 2018 in die nunmehr neunte Runde. Seit 2009 haben rund 2.200 Studierende teilgenommen. Am Wettbewerb beteiligen sich dieses Jahr Hochschulen und Universitäten aus Großbritannien, Ungarn, den Niederlanden, Österreich, Polen, Spanien und Deutschland.

Beim zweistufigen Wettbewerb fanden 2018 acht Vorrunden an europäischen Hochschulen statt. In jeder Vorrunde wurde ein Team durch eine nationale Jury ausgewählt. Die deutsche Vorrunde fand am 19. und 20. April 2018 in Stuttgart statt. Angetreten sind 13 Studierende der Hochschulen Aalen sowie der HdM Stuttgart. Die HdM kooperiert derzeit mit den Hochschulen Aalen und Reutlingen im Projekt „Spinnovation“, um den Gründergeist noch mehr zu stärken.

2019 feiert der Wettbewerb sein zehnjähriges Bestehen.

Fotos: Christian Lütgens

Pitch Anything: An Innovative Method for Presenting, Persuading, and Winning the Deal
Bild: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/81qlV4DXhUL.jpg

Skeptische Investoren oder Unternehmen von einer Idee zu überzeugen, kann manchmal sehr schwierig sein. Damit diese Schwierigkeiten der Vergangenheit angehören können, hat Oren Klaff eine Methode entwickelt, um Aufmerksamkeit zu erlangen, seine Gedanken zu fokussieren und seine Ideen zu vermitteln. Lernen Sie mit seiner Methode, wie Sie Ihr Gegenüber davon überzeugen, dass Ihre Ideen die Welt verändern und ohne Zweifel notwendig sind. Dabei ist es essenziel sich in sein Gegenüber hineinzuversetzen. Es gehe bei einem Pitch nicht darum viele oder wenige Informationen dem Gesprächspartner zu unterbreiten, sondern diese intensiv mit dem Verstand, der Denkweise der Person abzustimmen und anzupassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Richtige gründen: Werkzeugkasten für Unternehmer – Von der Idee zum tragfähigen Geschäftsmodell
(Quelle: das-richtige-gruenden.de)
(Quelle: das-richtige-gruenden.de)

Etwas gründen, was Sinn und Nutzen stiftet, etwas, was in dieser Art noch nicht da war. Das ist wohl die Intention mit welcher Gründer an die Entwicklung einer Geschäftsidee gehen. Im Januar 2017 veröffentlichte Patrick Stähler sein Buch: „Das Richtige gründen. Werkzeugkasten für Unternehmer“. Die Lektüre bietet einen guten Einstieg in die Gründerszene. Stähler leitet die Lesenden durch einen Werkzeugkasten, um diese an die Entwicklung eines Geschäftsmodells heranzuführen. Begrifflichkeiten wie die Kundenanalyse, das Marktverständnis, die Ideenentwicklung und das Prototyping bis hin zur Identifikation des passenden Geschäftsmodells werden thematisiert. Anhand dessen lernen die Lesenden ihre Überlegungen zu ihrem Geschäftsmodell zu reflektieren, weiterzuentwickeln und nachzujustieren. Gespickt von unterhaltenden und praxisnahen Beispielen wird das Buch zu einer angenehmen Lektüre. Auch die Aufmachung des Buchs spricht für sich. Eine große Schrift mit kurzen Texten bieten ausreichend Weißraum zum Notieren, Mitdenken und Visualisieren. Ein großes Plakat und eine Geschäftsmodellkarte unterstützen den Arbeitsprozess. Auch weit nach vollzogener Gründung ist Stählers Buch ein wahrer Geheimtipp.

 

 

 

Sprint: Wie man in nur fünf Tagen neue Ideen testet und Probleme löst
Sprint: Wie man in nur fünf Tagen neue Ideen testet und Probleme löst (Foto: amazon.de)
Sprint: Wie man in nur fünf Tagen neue Ideen testet und Probleme löst (Foto: amazon.de)

Projekte treten durch unendliche Diskussionen und Meetings viel zu oft auf der Stelle. Ideen kommen nicht voran und Probleme bleiben ungelöst. Der Entwickler Jake Knapp entwickelte einen Prozess bei Google, um innerhalb von fünf Tagen Ideen zu testen und Probleme zu lösen. Knapp beschreibt das Ganze so:“ Sprints bieten einen Weg, mit dem sich große Probleme lösen und neue Ideen testen lassen, mit dem sich generell mehr erledigen lässt, und das auch noch in wesentlich kürzerer Zeit als zuvor. „In seinem Buch „Sprint: Wie man in nur fünf Tagen neue Ideen testet und Probleme löst“ beschreibt Knapp mit den Autoren John Zeratsky und Braden Kowitz seinen entwickelten Prozess des Sprints. Gemeinsam haben die drei mehr als 100 Sprints in Firmen aus verschiedensten Branchen durchgeführt.

Innerhalb des Buchs werden die Lesenden Schritt für Schritt an den Prozess des Sprints herangeführt. Die Definition der Problemstellung, die Zusammensetzung des Teams sowie die Umsetzung des Sprints werden von den Autoren ausführlich beschrieben. Mithilfe von anschaulichen Beispielen, Skizzen und Fotos wird der Prozess transparenter und inspiriert zum Ausprobieren.

 

 

Das Silicon-Valley-Mindset – Was wir vom Innovationsweltmeister lernen und mit unseren Stärken verbinden können
Das Silicon Valley Mindset. (Foto: https://dassiliconvalleymindset.com/)
Das Silicon Valley Mindset. (Foto: https://dassiliconvalleymindset.com/)

Was ist das Geheimnis des Silicon Valleys? Warum ensteht hier der Großteil aller wirklichen Innovationen? In seinem Buch „Das Silicon-Valley-Mindset – Was wir vom Innovationsweltmeister lernen und mit unseren Stärken verbinden können“ lässt uns Autor Dr. Mario Herger an seinem Erfahrungsschatz aus dem Silicon Valley teilhaben und gibt Antworten.

Bereits seit 2001 lebt Herger im Silicon Valley und leitet das Boutique Beratungsunternehmen Enterprise Garage Consultancy. Hierdurch verfügt er über ein umfangreiches Wissen über die Prozesse und persönlichen Einstellungen vor Ort. Als Insider klärt Herger über Klischees und Halbwissen des Silicon Valleys auf. Er gibt hautnahe Einblicke in diese Welt und stellt Unternehmer und Unternehmen vor. Zudem zeigt Herger, wie man die eigenen europäischen Tugenden mit der amerikanischen Mentalität des Silicon Valleys verbindet, um genialen Ideen auf die Sprünge zu helfen. Diese Innovationsmentalität sei laut ihm erlernbar. Darüber hinaus setzt Herger wertvolle Impulse: Es ist an der Zeit Dinge neu zu Denken, neuen Ideen den Weg zu bahnen und nicht ständig abzuwägen, welche Gefahren diese bergen. Erzählungen, Interviews, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Denkansätze führen die Lesenden durch das Buch.

Auf den letzten Seiten fasst Herger zusammen: „Der größte Feind, der uns davon abhält etwas zu schaffen, sind wir selbst.“
Und er fügt hinzu: „Der Erfindungsreichtum von Menschen, die Motivation, der Drang, etwas zu schaffen, egal wie viele oder wenige Ressourcen man zur Verfügung hat, das ist es, was die Menschheit antreibt und weiterbringt.“

Jeder Gründungsinteressierte, der schon immer mal mehr über die Abläufe und Innovationsprozesse im Silicon Valley erfahren wollte, liegt mit diesem Buch genau richtig!

 

Das 4-Stunden-Startup: Wie Sie Ihre Träume verwirklichen, ohne zu kündigen
(Quelle: amazon.de)
(Quelle: amazon.de)

Felix Plötz verdiente gut, hatte Erfolg und genoss seinen Status. Doch im Alter von 29 Jahren war er an einem Punkt angelangt, an dem er das Gefühl hatte, nicht weiterzukommen. Sein Leben sei für ihn ziemlich eindimensional geworden, erzählt er heute. Er wollte was verändern, was Neues angehen und was Eigenes aufbauen. Alles begann mit Tagträumen und Ideenspinnereien mit einem Kollegen. Doch einfach den eigenen Job kündigen? Das kam für Plötz nicht in Frage. Daher gründete er neben seinem Vollzeitjob ein Start-up. Heute ist Plötz Autor und Vortragsredner. In seinem Buch „Das 4-Stunden-Startup: Wie Sie Ihre Träume verwirklichen, ohne zu kündigen“ erklärt er, wie Sie Ihren Job behalten und nebenbei gründen können. Das ist nicht unmöglich, sondern die gängige Praxis. Immer mehr Menschen werden nach Feierabend zum Gründer ihrer eigenen Geschäftsidee. Plötz zeigt in seinem Buch, wie man mithilfe von Tools einer genialen Geschäftsidee auf die Sprünge helfen kann sowie schnell und günstig gründet. Er bedient sich dabei an seinem eigenen Erfahrungsrepertoire. Zudem beschreibt er, anhand von realen Beispielen, wie Gründer ihre Ideen neben einer Vollzeitstelle verwirklicht haben. Das Buch liefert vor allem für Anfänger eine erste Start-Hilfe zum Thema Gründen. Doch auch erfahrene Selbstständige oder zukünftige Unternehmer kommen auf ihre Kosten. „Das 4-Stunden-Startup“ ist eines der meistverkauften Wirtschaftsbücher Deutschlands. Darüber hinaus trägt das Buch die Auszeichnungen „SPIEGEL-Bestseller Wirtschaft“, „Manager Magazin-Bestseller“, „Amazon Bestseller Nr.1“, „Handelsblatt-Bestseller“ sowie „Top-10 Hörbuch des Jahres 2016“ auf Audible.

 

Rock Your Idea. Wie Ideen die Welt verändern. (Foto: amazon.de)
Rock Your Idea. Mit Ideen die Welt verändern
Rock Your Idea. Wie Ideen die Welt verändern. (Foto: amazon.de)
Rock Your Idea. Wie Ideen die Welt verändern. (Foto: amazon.de)

Wer ein Start-up gründen möchte, benötigt erstmals eine zündende Geschäftsidee. Doch wie wird man wirklich kreativ? Wie man Ideen auf die Sprünge hilft und diese aktiv angeht, d.h. ein Ideen-Rocker wird, erklärt Martin Gaedt in seinem Buch „Rock Your Idea. Mit Ideen die Welt verändern“.

Gaedt erzählt von persönlichen Aha-Erlebnissen und von Misserfolgen. Der Autor liefert Hilfestellung zum Ideenfindungsprozess. Geschichten aus der Praxis und jede Menge Fragen regen die Leser und Leserinnen zum Mitdenken an. Darüber hinaus weist er mit einem Leitfaden den Weg von einer Idee bis hin zu ihrer Realisation.

Gaedt ginge es im Kern nicht um Methoden. „Ideen zu rocken ist mehr als eine Methode. Es braucht dafür vor allem himmelhochjauchzende Begeisterung und hektoliterweise ungestillten Fragen-Durst.“ erklärt er. Offensein für Neues und Fragen stellen ist die Grundlage für Gaedts Prinzip der 44 Fragen. Er unterscheidet zwischen A und O Fragen. A wie analytische und O wie offene Fragen. „Für Ideen braucht man weites Spinnen O ebenso wie glasklare Kritik A.“ erläutert Gaedt. Ideen fallen nicht vom Himmel. Sie müssen durch Training erarbeitet werden.

Trotz Misserfolgen bleibt Gaedt auf seinem Weg und lässt seinen Gedanken weiterhin freien Lauf, um einizgartige Ideen zu generieren. Er beweist in seinem Buch, dass Kreativität nicht angeboren ist, sondern dass jeder von uns mit ausreichend Training kreativ sein kann und originelle Ideen rocken kann. Wenn man die Augen offen hält, vielfältige Eindrücke sammelt, Neues erlebt, kann man inspiriert vom eigenen Erfahrungsfundus auf neue Ideen kommen.

„In über 120 Geschichten von Menschen und Ideen aus allen Phasen der Innovation, von vertikalen Gärten, von 6.000 Mitarbeitern ohne Management, von Bienen, die vor Elefanten schützen, von technologischer Disruption genauso wie von Schüleraustausch gegen ein Europa, das zum Selbstbedienungsladen verkommt. Ich stelle viele Fragen und alles in Frage, denn alles geht anders!“ so Gaedt über sein Buch.

Mapping Innovation: A playbook for navigating a disruptive age
Mapping Innovation (Quelle: amazon.de)
Mapping Innovation (Quelle: amazon.de)

In der Vorlesung „Entrepreneurship II“ des Masterstudiengangs Intra- und Entrepreneurship beschäftigen sich die Studierenden umfassend mit dem Thema Innovation. Der Student Michael Machalz referierte in diesem Zusammenhang über das, im Mai/Juni 2017, erschienene Buch „Mapping Innovation: A playbook for navigating a disruptive agedes“. Der Autor Greg Satell erklärt den Lesern, wie sie für das eigene Unternehmen die richtige Innovationsstrategie finden. Ihnen wird eine Anleitung, um ein eigenes Innovationshandbuch zu entwickeln, an die Hand gegeben. Darüberhinaus wird anhand von Innovationsführern wie Google, Apple, IBM, P&G, GE und Experian gezeigt, wie sie Innovationsstrategien in ihrem Segment bereits erfolgreich implementiert haben.

Das Buch setzt sich aus den drei Kernthemen zusammen:

  • Wie sich Innovation wirklich abspielt
  • Erarbeiten des Innovationsspielraums
  • Innovation im Digitalzeitalter

Machalz beschreibt seine Eindrücke zum Buch: „Bereits in der Einleitung beginnt dieses Buch mit detaillierten, historischen Geschichten über große und disruptive Innovationen. Der Autor beschreibt jeweils den Prozess entlang dieser Innovationswege von der ersten Idee über den identifizierbaren Innovationsmoment zum oft sehr langwierigen Prozess des wirtschaftlichen Erfolgs. Zusätzlich erhält der Leser Einblicke in die spezifischen Innovations-Strategien von hochinnovativen Welt-Unternehmen. Es wird herausgearbeitet, dass es kein Patentrezept für Innovation gibt, dass jede Unternehmung den eigenen Weg zur Innovation individuell für sich erarbeiten muss – konform zu den vorhandenen „Ressourcen“, der „Unternehmens-Kultur“, und „-Strategie“. Das Buch stellt einen Rahmen zur Verfügung der dazu führen kann die optimale Innovations-Strategie zu finden um am Ende in der heutigen, disruptiven Zeit entsprechend erfolgreich zu sein.“

„Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Innovationsweg bestreiten“, erklärt Machalz. „Innovation ist Sisyphusarbeit: Final wird dazu geraten Spaß daran zu entwickeln ‚den Fels den Berg rauf zu schieben und kurz vor dem Gipfel zu erkennen, dass alles wieder von vorne anfängt‘. Außerdem wird empfohlen den jeweiligen Neubeginn unermüdlich als Chance zu sehen und mit Hilfe von Zuversicht und Zeit zum Ziel zu gelangen.“

 

Vielen Dank an Michael Machalz für das Zurverfügungstellen seiner Dokumentation.

Start Up: A practice based guide for new venture creation
Start Up: A practice based guide for new venture creation. Zu bestellen auf Amazon.de oder direkt beim Verlag unter http://bit.ly/book-start-up (Quelle: Inge Hill)
Start Up: A practice based guide for new venture creation. Zu bestellen auf amazon.de oder direkt beim Verlag unter http://bit.ly/book-start-up (Quelle: Inge Hill)

Das Buch „Start Up: A practice based guide for new venture creation“ gilt als Mentor für Start-ups. In einfacher Sprache bietet das Handbuch Einblicke in die Geschäftsprozesse der Unternehmensgründung für jedermann, unabhängig von unternehmerischem Vorwissen oder Erfahrungen in der Selbständigkeit. Das englischsprachige Buch begleitet GründerInnen von der Idee bis hin zum Einstieg in die offizielle Geschäftsaufnahme. Dr. Inge Hill vereint in ihrem Buch fundierte Forschungsergebnisse mit ihrem Praxiswissen als Gründerin sowie Beraterin. Bei Multimillionären stieß das Buch auf großen Anklang. Der erfolgreiche Unternehmer Peter Harrington lobte beispielsweise: „If we are serious about helping people who want to setup in business, we must support them with pragmatic, specific and realistic advice. Too many books and publications provide vague, impractical and/or unrealistic guidance. Fortunately, Inge Hill’s book ‚Start-up‘, offers a wealth of detailed realistic tips and recommendations which are all rooted in her personal entrepreneurial experience. If people want to know how to think about, prepare for and start running a business successfully, they should read and re-read Inge’s work – it will save them much heartache, time and money“. „Start-Up“ wird weltweit in Ländern wie beispielsweise USA, Australien, Großbritannien und Indien in der Lehre und Beratung angewendet.

Einzigartige Inhalte des Buches:

  • Ein neues selbst entwickeltes Geschäftsmodell, das beim Prozess der Gründung hilft, der Business Model Cube®.
  • Inspirierende und erfolgreiche Start-ups von Studierenden aus Romänien, Hong Kong, den USA, GB werden vorgestellt.
  • Die Industriezweige reichen von Fotografie, Unternehmensberatung, Fruchtgelee Produktion bis hin zu einem Sozialunternehmen in der psychotherapeutischen Beratung.
  • Sozialunternehmensgründungen werden in jedem Kapitel vergleichend diskutiert.

 

Autorin Dr. Inge Hill (Quelle: Inge Hill)
Autorin Dr. Inge Hill (Quelle: Inge Hill)

Die deutsche Autorin Dr. Inge Hill gründete in Großbritannien drei Kleinunternehmen und arbeitete freiberuflich für die anerkannte öffentlich finanzierte Unternehmensberatung, die kostenlos Klein- und Mittelstandsunternehmen beriet. Unternehmensberatung Business Link. Sie ist eine oft eingeladene Expertin zu Coachings, Workshops, Vorlesungen und Seminaren (in Helsinki, Finnland, Stuttgart, Berlin, Pakistan). Beispielweise war Inge Hill als Coach beim EBMC in Stuttgart zu Gast und referierte zum Business Model Cube®. Sie ist regelmäßig als Beirat in Sozialunternehmen tätig. Sie trägt hierbei eine entscheidende Rolle bei der Etablierung von unabhängigen Einkommenswegen für finanzielle Stabilität jenseits von EU Programmen und Regierungsaufträgen.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung in einem deutschen mittelständigen Unternehmen in NRW beendete Inge Hill ihr Studium an der Universität Münster mit einer Promotion. Sie erhielt ein DAAD Postdoktoranden Stipendium zur Forschung an der London School of Economics. Dort begann sie ihre Lehrtätigkeit, forschte und unterrichtete als Dozentin in Kingston und Oxford Brookes Universitäten. Anschließend führte sie für sieben Jahre ihre Unternehmensberatung mit Schwerpunkt auf Strategie und angewandter forschungsbasierter Politikberatung. Inge Hill ist momentan Dozentin an der Birmingham City Universität und leitet den Masterstudiengang Management und Entrepreneurship. Sie rief eine universitätsweite Arbeitsgruppe ins Leben, die KollegInnen dabei unterstützt Lernen über unternehmerische Selbstständigkeit in den normalen Lehrplan zu integrieren. Inge Hill freut sich jederzeit über Kontakte auf Twitter (@strategyinge) und LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/dringehillstrategy/).