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Startup im Fokus: NEON alpha
Daniel Thommes (Foto: NEON alpha)
Daniel Thommes (Foto: NEON alpha)

Einst an der Hochschule der Medien in Stuttgart im Studiengang Mobile Medien App-Entwicklung gelehrt, arbeitet Daniel Thommes heute an seinem eigenen Projekt NEON alpha, einer Softwareplattform, das im Rahmen eines EXIST-Gründerstipendiums des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Wenn’s gut läuft, strebt sein Team und er langfristig den Verkauf der Firma an Apple oder Google an, sagt er schmunzelnd. Doch bis es soweit ist, haben wir Daniel und sein Projekt in einem Interview unter die Lupe genommen.

Welche Geschäftsidee steckt hinter deinem Startup? Wie bist du auf diese Idee gekommen? Wann hast du dein Startup gegründet?
Ich habe an der HdM im Studiengang Mobile Medien App-Entwicklung für Android, iOS und andere Plattformen gelehrt. Dabei habe ich erkannt, wie kompliziert und unterschiedlich native App-Entwicklung für die bestehenden Plattformen ist. Gleichzeitig habe ich sehr oft gesehen, wie unschön und wenig performant Apps sind, die mit Cross-Plattform-Lösungen, also nicht nativ entwickelt wurden. Dennoch sind Cross-Plattform-Frameworks gerade im Unternehmensumfeld häufig im Einsatz, weil sie die Entwicklungskosten signifikant senken können.

Im Rahmen meiner Doktorarbeit habe ich dann an einer Lösung für das Problem gearbeitet. Entstanden ist das RemoteUI System, eine Softwareplattform für die Entwicklung sicherer mobiler Applikationen für Android und iOS. Dieses System liegt unserer Geschäftsidee zu Grunde. Unsere Kunden können mit dem System super-produktiv Apps entwickeln und so viel Geld sparen, ohne Kompromisse beim Look & Feel oder der Sicherheit einzugehen.

Henrik Wirth (Foto: NEON alpha)
Henrik Wirth (Foto: NEON alpha)

Seit Oktober 2016 arbeite ich Vollzeit an dem Projekt und seit März 2017 werden Henrik Wirth (Studierender der HdM) und ich mit einem Exist-Stipendium dabei unterstützt. Die Gründung der NEON alpha GmbH ist für das vierte Quartal 2017 geplant (http://www.neonalpha.com).

Welches Produkt/ welchen Service bietest du deinen Kunden an?
Unser Produkt ist das RemoteUI App Framework, das wir an Entwickler lizenzieren. Wir bieten das Framework in unterschiedlichen Varianten an. Eine bestehende Freemium-Version (http://start.remoteui.org) erlaubt die kostenlose Entwicklung von Apps. Geplant sind Starter- und Professional-Varianten mit einem App- und Feature-basierten Lizenzmodell. In der bereits erhältlichen Enterprise-Variante sind alle Features sowie entsprechende Service Level Agreements und Support enthalten.

Welche Kundenzielgruppe sprichst du mit deiner Geschäftsidee an? Seid ihr international aufgestellt?
Unsere Kunden sind App-Entwickler und Unternehmen, die eigene Entwicklungsabteilungen betreiben. Wir bieten aber auch Individualentwicklung auf Basis unseres Produktes und Schulungen sowie Beratung rund um das Produkt an. Wir vertreiben das Produkt u.a. über eine Web-Plattform, so dass wir internationale Kunden bedienen können.

Wie lautet der USP deines Geschäftsmodells?
Das RemoteUI Framework erlaubt die signifikante Steigerung der Produktivität bei Entwicklung, Integration, Betrieb und Wartung mobiler Anwendungen. Und das, ohne Kompromisse bei Look & Feel und Performanz. In dieser Kombination gibt es z.Z. keine bessere Lösung am Markt.

(Foto: NEON alpha)
(Foto: NEON alpha)

Welche möglichen Schwierigkeiten gab es beim Aufbau deines Startups?
Das größte Problem war und ist, ein gutes Team zusammenzustellen. Viele Leute finden es cool, ein Startup zu gründen. Aber jeder hat unterschiedliche, aus meiner Sicht manchmal illusorische Vorstellungen, wie ein Startup funktioniert. Die Idee, man bräuchte lediglich eine Vision, und könne dann loslegen, indem man notwendige Produktentwicklungsaufgaben an andere beauftragt, ist so eine. Oder die Überbewertung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen im Unternehmen, auch wenn das Produkt noch in den Anfängen steht.

In einem Startup funktioniert es auch nicht, dass man strikt 9-5 arbeitet oder mal eben über den Jahreswechsel drei Wochen unerreichbar ist. Man muss äußerst flexibel mit seiner Einkommenssituation umgehen können. Da bedarf es aus meiner Sicht eines Partners oder einer Partnerin, die Engpässe auffangen und Unterstützung leisten kann. Was das angeht sehe ich ein Manko in bestehenden Förderprogrammen wie Exist. Diese erlauben nicht, dass Teams im Verlauf der Förderung wachsen – hier ist alles recht starr und kann schon mal bedeuten, dass man viele Monate völlig ohne Einkommen arbeitet, nur um einen synchronen Start aller Beteiligten in das Förderprogramm sicherzustellen.

Arbeitest du in deinem Startup nebenberuflich oder hauptberuflich?
Ich arbeite hauptberuflich für das Startup.

Ansgar Gerlicher (Foto: NEON alpha)
Prof. Dr. Ansgar Gerlicher unterstützt NEON alpha als Mentor im EXIST-Programm. (Foto: NEON alpha)

Aus wie vielen Personen setzt sich dein Team zusammen?
Wir sind zu dritt. Henrik Wirth studiert z.Z. noch und Prof. Dr. Ansgar Gerlicher ist unser Mentor im Exist-Programm und wird als Teilhaber an der NEON alpha GmbH mitwirken.

Welche Botschaft/Empfehlungen möchtest du Neugründern auf den Weg geben?
Für alle, die noch überlegen, ob sie diesen Weg gehen möchten, empfehle ich dringend die Standford-Vorlesungsreihe „How to start a startup“: http://startupclass.samaltman.com/

Für alle, die schon im Startup-Business sind: Viel Glück! – wer eine gute App braucht, soll sich melden ;-).

Welche Ziele hast du dir für die Zukunft deines Geschäftsmodells gesetzt?
Wir haben sehr sehr viele Ideen für weitere Features und Plattformen, auf denen wir unser Framework einsetzen möchten. Wir richten uns hier aber vor allem nach den Wünschen unserer Kunden. Natürlich streben wir langfristig den Verkauf der Firma an Apple oder Google und danach den Ruhestand an ;-).

Vielen Dank an Daniel für das Interview. Weitere Infos zu NEON alpha finden Sie unter: https://www.neonalpha.com/

Das 4-Stunden-Startup: Wie Sie Ihre Träume verwirklichen, ohne zu kündigen
(Quelle: amazon.de)
(Quelle: amazon.de)

Felix Plötz verdiente gut, hatte Erfolg und genoss seinen Status. Doch im Alter von 29 Jahren war er an einem Punkt angelangt, an dem er das Gefühl hatte, nicht weiterzukommen. Sein Leben sei für ihn ziemlich eindimensional geworden, erzählt er heute. Er wollte was verändern, was Neues angehen und was Eigenes aufbauen. Alles begann mit Tagträumen und Ideenspinnereien mit einem Kollegen. Doch einfach den eigenen Job kündigen? Das kam für Plötz nicht in Frage. Daher gründete er neben seinem Vollzeitjob ein Start-up. Heute ist Plötz Autor und Vortragsredner. In seinem Buch „Das 4-Stunden-Startup: Wie Sie Ihre Träume verwirklichen, ohne zu kündigen“ erklärt er, wie Sie Ihren Job behalten und nebenbei gründen können. Das ist nicht unmöglich, sondern die gängige Praxis. Immer mehr Menschen werden nach Feierabend zum Gründer ihrer eigenen Geschäftsidee. Plötz zeigt in seinem Buch, wie man mithilfe von Tools einer genialen Geschäftsidee auf die Sprünge helfen kann sowie schnell und günstig gründet. Er bedient sich dabei an seinem eigenen Erfahrungsrepertoire. Zudem beschreibt er, anhand von realen Beispielen, wie Gründer ihre Ideen neben einer Vollzeitstelle verwirklicht haben. Das Buch liefert vor allem für Anfänger eine erste Start-Hilfe zum Thema Gründen. Doch auch erfahrene Selbstständige oder zukünftige Unternehmer kommen auf ihre Kosten. „Das 4-Stunden-Startup“ ist eines der meistverkauften Wirtschaftsbücher Deutschlands. Darüber hinaus trägt das Buch die Auszeichnungen „SPIEGEL-Bestseller Wirtschaft“, „Manager Magazin-Bestseller“, „Amazon Bestseller Nr.1“, „Handelsblatt-Bestseller“ sowie „Top-10 Hörbuch des Jahres 2016“ auf Audible.

 

Rock Your Idea. Wie Ideen die Welt verändern. (Foto: amazon.de)
Rock Your Idea. Mit Ideen die Welt verändern
Rock Your Idea. Wie Ideen die Welt verändern. (Foto: amazon.de)
Rock Your Idea. Wie Ideen die Welt verändern. (Foto: amazon.de)

Wer ein Start-up gründen möchte, benötigt erstmals eine zündende Geschäftsidee. Doch wie wird man wirklich kreativ? Wie man Ideen auf die Sprünge hilft und diese aktiv angeht, d.h. ein Ideen-Rocker wird, erklärt Martin Gaedt in seinem Buch „Rock Your Idea. Mit Ideen die Welt verändern“.

Gaedt erzählt von persönlichen Aha-Erlebnissen und von Misserfolgen. Der Autor liefert Hilfestellung zum Ideenfindungsprozess. Geschichten aus der Praxis und jede Menge Fragen regen die Leser und Leserinnen zum Mitdenken an. Darüber hinaus weist er mit einem Leitfaden den Weg von einer Idee bis hin zu ihrer Realisation.

Gaedt ginge es im Kern nicht um Methoden. „Ideen zu rocken ist mehr als eine Methode. Es braucht dafür vor allem himmelhochjauchzende Begeisterung und hektoliterweise ungestillten Fragen-Durst.“ erklärt er. Offensein für Neues und Fragen stellen ist die Grundlage für Gaedts Prinzip der 44 Fragen. Er unterscheidet zwischen A und O Fragen. A wie analytische und O wie offene Fragen. „Für Ideen braucht man weites Spinnen O ebenso wie glasklare Kritik A.“ erläutert Gaedt. Ideen fallen nicht vom Himmel. Sie müssen durch Training erarbeitet werden.

Trotz Misserfolgen bleibt Gaedt auf seinem Weg und lässt seinen Gedanken weiterhin freien Lauf, um einizgartige Ideen zu generieren. Er beweist in seinem Buch, dass Kreativität nicht angeboren ist, sondern dass jeder von uns mit ausreichend Training kreativ sein kann und originelle Ideen rocken kann. Wenn man die Augen offen hält, vielfältige Eindrücke sammelt, Neues erlebt, kann man inspiriert vom eigenen Erfahrungsfundus auf neue Ideen kommen.

„In über 120 Geschichten von Menschen und Ideen aus allen Phasen der Innovation, von vertikalen Gärten, von 6.000 Mitarbeitern ohne Management, von Bienen, die vor Elefanten schützen, von technologischer Disruption genauso wie von Schüleraustausch gegen ein Europa, das zum Selbstbedienungsladen verkommt. Ich stelle viele Fragen und alles in Frage, denn alles geht anders!“ so Gaedt über sein Buch.

Studiengang im Fokus: Erklärvideo zum Kontakstudium an der HdM

In einem Unternehmen arbeiten und sich nebenberuflich weiterbilden? Eine tolle Möglichkeit bietet das Kontaktstudium der Weiterbildungsstudiengänge der Hochschule der Medien wie z.B. der Master „Intra- und Entrepreneurship“. Beim Kontaktstudium haben Interessierte die Möglichkeit neben dem Beruf ausgewählte Module zu belegen. Diese werden den Studierenden als Credits angerechnet, sodass sie später noch in den Masterstudiengang einsteigen können, falls sie möchten. Wie das Kontaktstudium für die Weiterbildungsstudiengänge der Hochschule der Medien im Detail funktioniert, erklärt ein Video des Weiterbildungszentrums an der HdM.

Folgendes Video stammt vom Weiterbildungszentrum der Hochschule der Medien und ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=cB-JqI3SsqQ&feature=youtu.be

 

Start-up-Gipfel Baden-Württemberg
(Foto: startup-stuttgart.de)
(Foto: startup-stuttgart.de)

Am 14. Juli war es soweit: Auf der Landesmesse in Stuttgart luden die Stadt Stuttgart und Startup Stuttgart e.V. zum  Startup-Gipfel Baden-Württemberg ein. Auch der Masterstudiengang Intra- und Entrepreneurship war vor Ort und kam mit zahlreichen Interessenten ins Gespräch.

In anregender Unterhaltung mit Gründern, Gründungsinteressierten, Innovationsaffinen und  Neugierigen erfuhren wir mehr über ihre Geschäftsideen und ihren beruflichen Werdegang. Zugleich informierten über unseren Masterstudiengang und die angebotenen Module. In diesem Zusammenhang brachte eine Interessentin die hohe Relevanz des Moduls System Dynamics auf den Punkt: „Wenn mehr Menschen die Prinzipien von System Dynamics verstehen und anwenden würden wäre die Welt besser.“

Eröffnung des Start-up-Gipfels BW

Der Rahmen, in welchem sich der Studiengang präsentierte, war riesig. Über 2.600 Teilnehmer wurden mit einer Eröffnungsrede von Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Empfang genommen. „Nirgendwo sonst werden jetzt schon mehr Patente pro Einwohnerin und Einwohner angemeldet als in Baden-Württemberg. Nirgendwo sonst wird – gemessen am Bruttoinlandsprodukt – so viel in Innovationen investiert. Und nirgendwo sonst arbeitet ein so hoher Anteil der Beschäftigten in forschungsintensiven Industriezweigen“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Nicole Hoffmeister-Kraut ergänzt in einem Interview: „Mit ,Start-up BW‘ professionalisieren wir unsere Gründungsförderung – von der Schule über Acceleratoren und Finanzierung bis zur Existenzfestigung junger Unternehmen. Wir sind ein Gründungsland mit Tradition und Impulsgeber für die Start-up-Szene der Zukunft. Unsere Landeskampagne ,Start-up BW‘ kommt genau zur richtigen Zeit.“ Die Aufgabe der Landeskampagne Start-up BW sei es deshalb, die regionalen Start-up-Landschaften und die Stärken Baden-Württembergs insgesamt als Start-up-Standort verstärkt zu bündeln und dessen Attraktivität national wie international sichtbarer zu machen. Unter anderem hat das Wirtschaftsministerium eine neue Internetplattform unter dem Link www.startupbw.de veröffentlicht. Des Weiteren wurde ein Maßnahmenpaket erarbeitet mithilfe dessen die Start-up-Aktivitäten im Land über verschiedenste Wege unterstützt werden sollen.

Kennenlernen und Netzwerken

Im Fokus des Start-up-Gipfels BW stand das Netzwerken und Austauschen der Teilnehmer. Von Start-up-Finanzierer, Gründungsexpertinnen und -experten aus Kammern, Verbänden und öffentlicher Hand über Manager von Acceleratoren, Inkubatoren, Co-Working-Spaces bis hin zu Hubs, Boot Camps sowie Gründer- und Technologiezentren waren aus dem Start-up Szene vor Ort.

Die neun Start-up-Regionen des Landes waren in Halle 5 der Messe vertreten. Sie präsentierten ihre Start-ups in Kurzvorträgen. Auf einer zehnten Insel standen über 30 Landeseinrichtungen und Landesinitiativen den Start-ups in Fragen zu fachspezfischem Know-How, Zuschussprogrammen und Finanzierungsmöglichkeiten beratend zur Seite. Ein „Playground“ lud zum Testen und Ausprobieren von Start-up-Innovationen aus Baden-Württemberg ein. Eine große Bandbreite an technischen Erfindungen waren vertreten – von Virtual Reality-Anwendungen bis zu Bike-Innovationen.

Nachmittags fand eine Start-up-Party im Innenhof der Messe mit Musik und Gründerpitches statt.

(Quelle: https://wm.baden-wuerttemberg.de)

Startup im Fokus: KONKRUA
(Foto: Konkrua)
(Foto: Konkrua)

KONKRUA heißt wörtlich übersetzt „derjenige, der seine Zeit gerne in der Küche verbringt“ – und genau das bildet das Herzstück der Philosophie des Startups KONKRUA. KONKRUA wurde 2017 von Pornpim Ampikitpanich gegründet. Pim ist eine waschechte Thailänderin, die seit 6 Jahren Deutschland ihr Zuhause nennt. Während ihres Werbung und Marktkommunikationsstudiums an der Hochschule der Medien hat Pim durch gemeinsame Thai-Kochabende und Besuche in Thairestaurants ihre besten Freundinnen in Deutschland mit der thailändischen Küche bekannt gemacht. Sie hat ihnen beigebracht, wie verschiedene Thaigerichte richtig zubereitet und gewürzt werden, ihnen gezeigt, wo sie die passenden Zutaten in Deutschland kaufen können und wie diese richtig verarbeitet werden. In einem Interview hat uns Pim Einblicke in ihr Startup gegeben.

Welche Geschäftsidee steckt hinter deinem Startup?

Die Konkrua Thai Kochbox bringt den Zauber von Thailand in die heimische Küche. Die Kochbox beinhaltet die Zutaten für ein komplettes Gericht und eine ausführliche Rezeptbeschreibung. Die Zutaten sowie die Originalrezepte werden aus Thailand importiert und sind frei von Glutamat und anderen Zusatzstoffen. Neben gutem Essen kann man damit auch Gutes tun, denn mit jeder Box werden Menschen in Thailand unterstützt. Die Gerichte sind alle innerhalb von 30 Minuten zubereitet und schmecken authentisch wie in Thailand.

Wie bist du auf diese Idee gekommen? Wann hast du dein Startup gegründet?

Früher habe ich meinen deutschen Freundinnen beigebracht, wie sie thailändische Gerichte selbst zu Hause kochen können. Nach und nach habe ich gemerkt, dass sie ihre Gäste immer mit meinen Rezepten bekochen, weil sie einfach und lecker sind. So kam ich auf die Idee, meine Liebe für die thailändische Küche in das Leben und die Küche der Deutschen zu bringen. Mit meinen Kochboxen will ich Europäern zeigen, wie lecker die thailändische Küche tatsächlich schmeckt und wie mühelos sie Thaigerichte selbst zaubern können. Außerdem reisen mehr als 600.000 Deutsche jährlich nach Thailand. Sie sind nicht nur in das Land verliebt, sondern auch in die thailändischen Gerichte. Daher sehe ich hier sehr großes Potenzial. KONKRUA wurde erst im April 2017 in Stuttgart gegründet.

Die stolze Gründerin Pornpim Ampikitpanich mit ihren KONKRUA Kochboxen. (Foto: Konkrua)
Die stolze Gründerin Pornpim Ampikitpanich mit ihren KONKRUA Kochboxen. (Foto: Konkrua)

Wie läuft der Service für Kunden ab? Sind deine Boxen nur online oder auch im Einzelhandel zu kaufen?

Meine Endkunden können die Boxen online bestellen. Wir haben aber auch noch Partner. Ein paar Firmen und Organisationen bestellen unsere Kochboxen gerne als Premium-Geschenk für ihre Kunden. Da werden Bestellungen nicht über die Onlineplattform abgewickelt, sondern nur durch persönliche Kontakte. Momentan suchen wir noch nach weitere Partner und Distributionskanäle.

Wie wählst du die Rezepte für die Boxen aus? Woher beziehst du die Zutaten?

Hauptsächlich wählen wir thailändische Gerichte, die die Deutschen bereits kennen, sodass wir ihnen nicht von Grund auf erklären müssen wie diese Gerichte schmecken oder warum sie besonders sind. Alle Zutaten werden aus Thailand importiert. Wir suchen die besten Zutaten von den besten Importeuren in Europa aus. Dadurch sparen wir Kosten und Zeit.

Du engagierst dich sozial für die Menschen in Thailand. Wie unterstützt du sie?

Die Bambusboxen werden in einem Dorf in Thailand von Hand hergestellt. 7% von dem Verkaufspreis wird dem Dorf gespendet. Dadurch können unsere Kunden nicht nur das leckere Essen genießen, sondern auch die armen alten Frauen unterstützen, die von der Herstellung solcher Bambusprodukte leben. Außerdem haben wir kostenlose Workshops für Kinder organisiert, welche die Kunst und Art der Herstellung der Bambusprodukte lernen wollen. Dadurch bekommen die Kinder ein Gespür für die Schönheit ihrer Kultur und können in ihrer Freizeit selbst Bambusprodukte herstellen. Wir hoffen so einen kleinen Beitrag zum Erhalt dieser traditionsreichen Handwerkskunst zu leisten.

Wie lautet der USP deines Geschäftsmodells?

In drei Wörtern zusammengefasst: Superlecker, supergesund, supereinfach mit 100% authentischem Erlebnis.

Die thailändischen Boxen gibt es in verschiedensten Geschmacksrichtungen. (Foto: Konkrua)
Die thailändischen Boxen gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. (Foto: Konkrua)

Arbeitest du in deinem Startup nebenberuflich oder hauptberuflich?

Hauptberuflich, alleine und ständig.

Welche Botschaft möchtest du Neugründern auf den Weg geben?

“There are no secrets to success. It is the result of preparation, hard work and learning from failure.” Seit einem Jahr habe ich diesen Spruch als Hintergrundbild auf meinem Laptop und nun kann ich ihn zu 100% bestätigen. Je mehr Fehler man macht, desto mehr lernt man und desto mehr entwickelt man sich weiter. Vernetzten ist sehr wichtig. Was man von den erfahrenen Menschen lernen darf, ist unschätzbar. Nutze jede Gelegenheit aus, geh zu wertvollen Veranstaltungen und glaube an deine Vision. Es klingt vielleicht zu optimistisch, aber das Glauben ist sehr wichtig am Anfang. Ich hätte nie gedacht, dass ich, ein Mädchen aus einem Drittweltland, in einem Jahr so viel erreichen könnte.

Welche Ziele hast du dir für die Zukunft deines Geschäftsmodells gesetzt?

Wenn die Deutschen an thailändisches Kochen denken, sollen sie an KONKRUA denken. Das ist unser höchstes Ziel. Wir steigern momentan unsere Markenbekanntheit im B2C Bereich und versuchen noch mehr in die Medien zu kommen. Aber gleichzeitig haben wir auch schon angefangen mit unterschiedlichen Partnern im B2B Bereich zu kooperieren. Die Kontakte sind schon entstanden und wir hoffen auf positive Ergebnisse.

Vielen Dank an Pim für das Interview. Weitere Infos zu KONKRUA finden Sie unter: https://www.konkrua.com/

Begeistere Genießer der Konkrua Boxen. (Foto: Konkrua)
Begeistere Genießer der KONKRUA Boxen. (Foto: Konkrua)
Mapping Innovation: A playbook for navigating a disruptive age
Mapping Innovation (Quelle: amazon.de)
Mapping Innovation (Quelle: amazon.de)

In der Vorlesung „Entrepreneurship II“ des Masterstudiengangs Intra- und Entrepreneurship beschäftigen sich die Studierenden umfassend mit dem Thema Innovation. Der Student Michael Machalz referierte in diesem Zusammenhang über das, im Mai/Juni 2017, erschienene Buch „Mapping Innovation: A playbook for navigating a disruptive agedes“. Der Autor Greg Satell erklärt den Lesern, wie sie für das eigene Unternehmen die richtige Innovationsstrategie finden. Ihnen wird eine Anleitung, um ein eigenes Innovationshandbuch zu entwickeln, an die Hand gegeben. Darüberhinaus wird anhand von Innovationsführern wie Google, Apple, IBM, P&G, GE und Experian gezeigt, wie sie Innovationsstrategien in ihrem Segment bereits erfolgreich implementiert haben.

Das Buch setzt sich aus den drei Kernthemen zusammen:

  • Wie sich Innovation wirklich abspielt
  • Erarbeiten des Innovationsspielraums
  • Innovation im Digitalzeitalter

Machalz beschreibt seine Eindrücke zum Buch: „Bereits in der Einleitung beginnt dieses Buch mit detaillierten, historischen Geschichten über große und disruptive Innovationen. Der Autor beschreibt jeweils den Prozess entlang dieser Innovationswege von der ersten Idee über den identifizierbaren Innovationsmoment zum oft sehr langwierigen Prozess des wirtschaftlichen Erfolgs. Zusätzlich erhält der Leser Einblicke in die spezifischen Innovations-Strategien von hochinnovativen Welt-Unternehmen. Es wird herausgearbeitet, dass es kein Patentrezept für Innovation gibt, dass jede Unternehmung den eigenen Weg zur Innovation individuell für sich erarbeiten muss – konform zu den vorhandenen „Ressourcen“, der „Unternehmens-Kultur“, und „-Strategie“. Das Buch stellt einen Rahmen zur Verfügung der dazu führen kann die optimale Innovations-Strategie zu finden um am Ende in der heutigen, disruptiven Zeit entsprechend erfolgreich zu sein.“

„Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Innovationsweg bestreiten“, erklärt Machalz. „Innovation ist Sisyphusarbeit: Final wird dazu geraten Spaß daran zu entwickeln ‚den Fels den Berg rauf zu schieben und kurz vor dem Gipfel zu erkennen, dass alles wieder von vorne anfängt‘. Außerdem wird empfohlen den jeweiligen Neubeginn unermüdlich als Chance zu sehen und mit Hilfe von Zuversicht und Zeit zum Ziel zu gelangen.“

 

Vielen Dank an Michael Machalz für das Zurverfügungstellen seiner Dokumentation.

Start Up: A practice based guide for new venture creation
Start Up: A practice based guide for new venture creation. Zu bestellen auf Amazon.de oder direkt beim Verlag unter http://bit.ly/book-start-up (Quelle: Inge Hill)
Start Up: A practice based guide for new venture creation. Zu bestellen auf amazon.de oder direkt beim Verlag unter http://bit.ly/book-start-up (Quelle: Inge Hill)

Das Buch „Start Up: A practice based guide for new venture creation“ gilt als Mentor für Start-ups. In einfacher Sprache bietet das Handbuch Einblicke in die Geschäftsprozesse der Unternehmensgründung für jedermann, unabhängig von unternehmerischem Vorwissen oder Erfahrungen in der Selbständigkeit. Das englischsprachige Buch begleitet GründerInnen von der Idee bis hin zum Einstieg in die offizielle Geschäftsaufnahme. Dr. Inge Hill vereint in ihrem Buch fundierte Forschungsergebnisse mit ihrem Praxiswissen als Gründerin sowie Beraterin. Bei Multimillionären stieß das Buch auf großen Anklang. Der erfolgreiche Unternehmer Peter Harrington lobte beispielsweise: „If we are serious about helping people who want to setup in business, we must support them with pragmatic, specific and realistic advice. Too many books and publications provide vague, impractical and/or unrealistic guidance. Fortunately, Inge Hill’s book ‚Start-up‘, offers a wealth of detailed realistic tips and recommendations which are all rooted in her personal entrepreneurial experience. If people want to know how to think about, prepare for and start running a business successfully, they should read and re-read Inge’s work – it will save them much heartache, time and money“. „Start-Up“ wird weltweit in Ländern wie beispielsweise USA, Australien, Großbritannien und Indien in der Lehre und Beratung angewendet.

Einzigartige Inhalte des Buches:

  • Ein neues selbst entwickeltes Geschäftsmodell, das beim Prozess der Gründung hilft, der Business Model Cube®.
  • Inspirierende und erfolgreiche Start-ups von Studierenden aus Romänien, Hong Kong, den USA, GB werden vorgestellt.
  • Die Industriezweige reichen von Fotografie, Unternehmensberatung, Fruchtgelee Produktion bis hin zu einem Sozialunternehmen in der psychotherapeutischen Beratung.
  • Sozialunternehmensgründungen werden in jedem Kapitel vergleichend diskutiert.

 

Autorin Dr. Inge Hill (Quelle: Inge Hill)
Autorin Dr. Inge Hill (Quelle: Inge Hill)

Die deutsche Autorin Dr. Inge Hill gründete in Großbritannien drei Kleinunternehmen und arbeitete freiberuflich für die anerkannte öffentlich finanzierte Unternehmensberatung, die kostenlos Klein- und Mittelstandsunternehmen beriet. Unternehmensberatung Business Link. Sie ist eine oft eingeladene Expertin zu Coachings, Workshops, Vorlesungen und Seminaren (in Helsinki, Finnland, Stuttgart, Berlin, Pakistan). Beispielweise war Inge Hill als Coach beim EBMC in Stuttgart zu Gast und referierte zum Business Model Cube®. Sie ist regelmäßig als Beirat in Sozialunternehmen tätig. Sie trägt hierbei eine entscheidende Rolle bei der Etablierung von unabhängigen Einkommenswegen für finanzielle Stabilität jenseits von EU Programmen und Regierungsaufträgen.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung in einem deutschen mittelständigen Unternehmen in NRW beendete Inge Hill ihr Studium an der Universität Münster mit einer Promotion. Sie erhielt ein DAAD Postdoktoranden Stipendium zur Forschung an der London School of Economics. Dort begann sie ihre Lehrtätigkeit, forschte und unterrichtete als Dozentin in Kingston und Oxford Brookes Universitäten. Anschließend führte sie für sieben Jahre ihre Unternehmensberatung mit Schwerpunkt auf Strategie und angewandter forschungsbasierter Politikberatung. Inge Hill ist momentan Dozentin an der Birmingham City Universität und leitet den Masterstudiengang Management und Entrepreneurship. Sie rief eine universitätsweite Arbeitsgruppe ins Leben, die KollegInnen dabei unterstützt Lernen über unternehmerische Selbstständigkeit in den normalen Lehrplan zu integrieren. Inge Hill freut sich jederzeit über Kontakte auf Twitter (@strategyinge) und LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/dringehillstrategy/).

EBMC-Finale mit Herz und Verstand
 Sieben Teams aus sieben Ländern nahmen am EBMC Ideenwettbewerb teil. (Quelle: Petra Rösch)
Sieben Teams aus sieben Ländern nahmen am EBMC Ideenwettbewerb teil. (Quelle: Petra Rösch)

Der demographische Wandel als Innovationsquelle: Am 30. und 31. Mai 2017 fand an der Hochschule der Medien (HdM) und im Rathaus Stuttgart das Finale des internationalen Ideenwettbewerbs Entrepreneurial Brains Made on Campus (EBMC) statt. Dabei stellten 32 Studierende von neun europäischen Hochschulen ihre Projekte vor.

Sieben Teams, die die Vorrunde an ihrer jeweiligen Hochschule Anfang des Jahres gewonnen hatten, trafen sich zum Finale in Stuttgart. Qualifiziert hatten sich Studierende der Birmingham City University BCU (England), University of Abertay/Dundee Business School (Schottland), Johannes-Kepler-Universität Linz (Österreich), Inholland University Amsterdam (Niederlande), University of Malaga (Spanien), Budapest Metropolitan University (Ungarn), der HdM sowie der Hochschulen Aalen und Reutlingen (Deutschland).

Der vom Startupcenter der HdM initiierte Wettbewerb ging im Januar 2017 in die achte Runde und wurde in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Stuttgart und der bwcon GmbH durchgeführt. Die deutsche Vorrunde fand am 31. März und 1. April 2017 in Stuttgart statt. Angetreten sind 16 Studierende der Hochschulen Aalen und Reutlingen sowie der HdM Stuttgart. Die HdM kooperiert derzeit mit den Hochschulen Aalen und Reutlingen im Projekt „Spinnovation“ (spinnovation.info), um den Gründergeist noch mehr zu stärken.

An der Hochschule der Medien bereiteten sich die Teams auf das Finale vor. (Quelle: Petra Rösch)
An der Hochschule der Medien bereiteten sich die Teams auf das Finale vor. (Quelle: Petra Rösch)

Social Entrepreneurship im Fokus

In dieser Saison galt es Probleme zu lösen, die mit dem demographischen Wandel einhergehen. In den Vorrunden entwickelten die Teams innerhalb von zwei Tagen Lösungen für die Bereiche Alters-, Bevölkerungs-, Einkommens- und Bildungsstruktur, die auf digitalen Technologien basieren.

Die Geschäftsmodelle wurden während des ersten Finaltages gemeinsam mit den Coaches Dr. Inge Hill (BCU), Hannah Schneider (HdM), Martin Cremer (bwcon), Florian Demaku (HdM), Prof. Dr. Jürgen Münch (HS Reutlingen), Veljko Sekelj (pag.es) und Joaquin Soucheiron (bwcon) verfeinert. Die Teams wurden darüber hinaus von ihren Dozenten Ana Muñiz Fernández, Helen Smith, Hannah Jacob, Ferenc Kiss, Richard Leighton, Alexander Stockinger und Bart Terhorst unterstützt. Valentina Grillea (bwcon) gab wertvollen Input in Sachen Geschäftsmodell-Validierung.

„Der EBMC erfindet sich immer wieder neu. Unternehmerische Qualifikation bedeutete diesmal auch die Sensibilisierung für soziale Probleme“, erklärte Magdalena Weinle, Organisatorin des Wettbewerbs am Generator HdM Startup Center.

„Entrepreneurial Mindset and Heartset“

EBMC-Finale fand im Rathaus in Stuttgart statt. (Quelle: Petra Rösch)
Das EBMC-Finale fand im Rathaus in Stuttgart statt. (Quelle: Petra Rösch)

Am zweiten Finaltag wurden die Ideen nach einem intensiven Pitchtraining mit der Münchener Schauspielerin und Sängerin Bettina Ullrich vor großem Publikum im Rathaus Stuttgart präsentiert. Acht Juroren, nämlich Sandra Baumholz (Wirtschaftsförderung Stadt Stuttgart, Simona Pede (bwcon), Margit Wolf (WRS), Alexander Bernhard (Wizemann Space Stuttgart), Dr.-Ing. Alexander Erhard (Innovationszentrum Aalen), Stuart Simpson (European Office Vienna), Thomas Rehmet (Hochschule Reutlingen) sowie Arndt J. Upfold (ifex, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg), durften die Pitches bewerten. In seiner Laudatio stellte Stuart Simpson vom European Office Vienna fest, wie wichtig nicht nur ein „Entrepreneurial Mindset“, sondern auch ein „Entrepreneurial Heartset“ sei. Beides stellten alle Teams in unterhaltsamen aber auch nachdenklich stimmenden Auftritten unter Beweis.

Die Mannschaft der Baden-Württembergischen Hochschulen belegte den ersten Platz in der Kategorie „Best Business Model“. Ihre Idee war es, wohnungssuchende Studenten und ältere, hilfsbedürftige Personen, die Wohnraum anbieten können, zusammenzubringen. Der Preis für den „Best Pitch“ ging an das Herrenteam aus Malaga, das eine App zur Verkürzung der Wartezeiten in Notaufnahmen entwickelt hat. Der „Greatest Social Impact“ wurde der App der schottischen Damenmannschaft bescheinigt, die es ausländischen Studierenden erleichtern soll, in Schottland den Alltag zu meistern. Die „Craziest Idea“ kam aus Linz, nämlich eine Videoplattform, die die Erinnerungen und Geschichten von Oma und Opa archiviert. In einem spannenden Rennen um den Publikumspreis machte die Senioren-Online-Community aus Birmingham kurz vor der Amsterdamer Uni-Such-App und dem Budapester Karriere-Guide das Rennen.

Für entspannte Finaltage sorgte unter anderem das Getränkesponsoring des Startups Tranquini mit leckerer Relax-Limo. Umso ausgelassener wurde danach in der Schankstelle gefeiert, wo “Closed for Holidays” ein exklusives EBMC-Konzert gab.

Die Teilnehmer am EBMC-Finale hatte sichtlich Spaß! (Quelle: Petra Rösch)
Die Teilnehmer am EBMC-Finale hatten sichtlich Spaß! (Quelle: Petra Rösch)

Ana Muñiz Fernández von der Universität Malaga fasste zusammen: „It has been a real pleasure to share with you, and all the students, these intense days of competition in which we have all won in experiences, knowledge, new friends and, above all, a lot of fun.“

startupcenter-stuttgart.de/ebmc

 

 

Der Studiengang auf dem Entrepreneur’s Day + Generation Media Start-Up
Martin Papendieck beantwortet die neugierigen Fragen der Studiengangsinteressierten. (Foto: Laura Bohnet)
Martin Papendieck beantwortet Fragen der Studieninteressierten. (Foto: Laura Bohnet)

Am 19. Mai war es endlich soweit: Die Hochschule der Medien öffnete zum „Entrepreneur’s Day + Generation Media Start-Up“ für alle Gründungsinteressierten, Jungunternehmer und Gründer auf 14:15 Uhr die Türen, um gemeinsam einen Tag rund um das Thema Gründung zu erleben. Der Masterstudiengang Intra- und Entrepreneurship (tech) war mit einem Stand vertreten. Um 16:30 Uhr präsentierte der Studiengangsdekan- und das team in einem einstündigen Programmpunkt das Angebot des Masterstudiengangs und gaben Einblicke in die interaktive Lehre. Viele Interessenten waren vor Ort und stellten ihre Fragen, um sich ein genaues Bild vom Studiengang zu verschaffen. Ein buntes Rahmenprogramm führte durch den Tag. Von Input Talks über eine Open Stage mit Elevator Pitches bis hin zu einer Speed Dating Messe – jedermann war mit spannenden Inhalten versorgt. Anschließend wurde in entspannter Atmosphäre bei erfrischenden Getränken und Grillerei genetzwerkt und das Wochenende eingeläutet.

Jan Wunderlich präsentiert das Angebot des Masterstudiengangs. (Foto: Laura Bohnet)
Jan Wunderlich präsentiert das Angebot des Masterstudiengangs. (Foto: Laura Bohnet)