Entrepreneurship

Nicolai Schädel über das Modul: „Recht- und IP-Management“

Recht- und IP-Management. Das klingt vielleicht erstmal sehr trocken und theoretisch, aber: „Es geht nicht darum, Paragraphen auswendig zu lernen“, findet Nicolai Schädel. Im Video-Interview erläutert der Professor von der Hochschule der Medien, Stuttgart die Inhalte des Moduls ausführlich.

Nils Högsdal über das Modul: „Führungsorientiertes Rechnungswesen“

Neben Entrepreneurship, lehrt Nils Högsdal auch das Modul „Führungsorientiertes Rechnungswesen“

. Im Video-Interview erläutert der Professor von der Hochschule der Medien in Stuttgart die Inhalte des Moduls.

 

„Produktentwicklung“: Dieter Spath erklärt das Modul

Dieter Spath ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation und erklärt im Interview, was es mit dem Modul „Produktentwicklung“ auf sich hat.

Das Modul „Technologiemanagement“ von Dieter Spath erläutert

Dieter Spath, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, erläutert im Video das Modul „Technologiemanagement“. Unter anderem geht es um Projektabwicklung Technologieauswahlprozess, vor allem aber um die Einbettung von Technologien in das Betriebsgeschehen. Mehr Informationen gibt es im eingebetteten Video:

Georg Herzwurm über das Modul „Management von IT-Unternehmen“

Was ist der Inhalt des Moduls? Welche Kompetenzen werden vermittelt? Welche Grundlagen werden vorausgesetzt? Auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Herzwurm von der Universität Stuttgart.

Das Modul „Entrepreneurship“ von Nils Högsdal erklärt

„Entrepreneurship“ als Modul im Masterstudiengang „Intra- und Entrepreneurship“ – das lehrt Prof. Dr. Nils Högsdal von der Hochschule der Medien, Stuttgart. Es geht um Vertiefungen in der Betriebswirtschaftslehre, aber auch beim wissenschaftlichen Arbeiten. Details zu diesen und weiteren Fragen mehr im ausführlichen Videointerview.

 

Kopf schlägt Kapital

Lesen Sie das Buch nicht! Sie bringen Ihre Festanstellung in Gefahr! – Gründerszene

Günter Faltin (* 25. November 1944 in Bamberg) ist ein deutscher Hochschullehrer und Unternehmensgründer.

Günter Faltins Buch Kopf schlägt Kapital ist ein Aufruf zum Gründertum. Wer nach Inspiration für ein unternehmerisches Vorhaben sucht, findet sie hier auf 250 Seiten in 11 mitreißenden Kapiteln. Der Hochschullehrer und Entrepreneur schreibt von Tee, der Macht der Ideen und wie unternehmerisches Denken erlernt werden kann.

Bereits von Anfang an grenzt er Entrepreneurship deutlich von Business Administration ab und stellt gängige Ansichten zum Unternehmertum kritisch in Frage. Seine Herangehensweise ist jedoch nicht aus der Luft gegriffen: jahrelanges Lehren und das eigene Unternehmen, welches er auf Basis seiner im Buch genannten Überlegungen zum Erfolg geführt hatte, prägen die Worte des Professors. Seine These, dass weder nur Kapital, noch Managementfertigkeiten den Erfolg eines Startups ausmachen, sondern vor allem die simple Idee dahinter wird durch zahlreiche Praxisbeispiele unterstützt. Damit wird ein Aspekt betont, welcher mit dem deutschen Wort Unternehmertum oft verloren geht, während der englische Begriff Entrepreneurship diese kreative Note beibehält. Zudem unterstreicht Faltin die Bedeutung des Entrepreneurial Design, der Ausarbeitung eines unternehmerischen Konzepts, welche die Idee erstmals in wirtschaftlichen Gewinn transformiert.

Laut Autor ist es hierbei wichtig, die Überforderungsfalle geschickt zu umgehen und sich nicht von typischen Problemen eines Selbstständigen bei der Gründung behindern zu lassen. Besonders sollte man sich nicht von den Ängsten zu wenig Kapital zu besitzen verunsichern lassen, sondern die vorhandenen Komponenten richtig einzusetzen und Aufgaben auch delegieren. Dies kann auf ganz kleiner und auf großer Ebene stattfinden – das Prinzip der Komponenten bleibt gleich.

Es ist genau dieses Prinzip, dass Kopf schlägt Kapital zu einer hervorragenden Leseempfehlung für junge Gründer macht: Faltin propagiert das intensive Auseinandersetzen mit der eigenen Idee bis diese unerschütterlich ist. Gründer sollen die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen, soziale wie wirtschaftliche. Faltin motiviert dazu, gelernte Muster und Ideen vom großen Unternehmertum kritisch zu überdenken. Er plädiert auf pragmatische Art und Weise für ein Gewissen, für die Kreativität, für die Idee – und dies überzeugend, wie wir meinen.

Das Buch ist auf Englisch und auf Deutsch bei den einschlägigen Onlinehändlern und im eigenen Shop (auch als eBook) sowie in jeder gut sortierten Buchhandlung erhältlich.

 

Master Entrepreneurship Slider
Masterstudiengang durch Senate hochschulintern genehmigt

Der Studienstart des Masterstudiengangs ist wieder ein Stück näher gerückt: Der Senat der Universität Stuttgart sowie der Senat der Hochschule der Medien haben nach Prüfung der formalen Satzungen und der Studiengangsdokumentation die Einrichtung des Studiengangs „Intra- und Entrepreneurship (tech)“ zum kommenden Wintersemester beschlossen. Mit dem Beschluss der Senate beider Hochschulen und der erfolgten Zustimmung des Universitätsrates der Universität ist der Abschluss der internen Gremienprozesse als wichtiger Meilenstein erreicht und die Konzeptionsphase für den Masterstudiengang erfolgreich abgeschlossen. Nun kann die offizielle Genehmigung des Studiengangs beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg beantragt werden.

 

Einstimmige Beschlüsse in den Senaten der Hochschulen

Vor Start eines Studiengangs muss das gesamte Studienkonzept qualitätsgeprüft und die Zustimmung der Gremien der Universität Stuttgart und der Hochschule der Medien eingeholt werden. Als Kooperationsprojekt stützt sich der Masterstudiengang Intra- und Entrepreneurship (tech) auf die Beschlüsse der Gremien an der Universität Stuttgart wie auch an der Hochschule der Medien. Bereits am 05.02.2016 hat der Senatsausschuss Lehre der Universität Stuttgart das Konzept des Studiengangs beraten und im Anschluss einstimmig dem Senat der Universität Stuttgart die Einrichtung des Studiengangs zum Wintersemester 2016/17 empfohlen. Der Senat der Universität Stuttgart ist dieser Empfehlung am 17.02.2016 gefolgt und hat die Einrichtung des Studiengangs beschlossen. Auch der Senat der Hochschule der Medien hat in seiner Sitzung am 01. April 2016 seinen bereits zuvor gefassten Grundsatzbeschluss für den Studiengang bestätigt und einstimmig die Einrichtung des berufsbegleitenden Masterstudiengangs beschlossen. Vorausgegangen waren weitere Beschlussempfehlungen in den jeweiligen Fakultätsräten der beiden Hochschulen. Mit der Zustimmung des Universitätsrates der Universität ist der interne Gremienprozess nun abgeschlossen.

Interne Qualitätssicherung

Grundlage für alle Gremienentscheidungen war eine umfassende Studiengangsdokumentation bestehend aus Studienkonzept, Modulhandbuch, Studien- und Prüfungsordnung und weiteren Satzungen, die das Studiengangsteam in den letzten Monaten ausgearbeitet und den Gremien vorgelegt hatte. Mit Zustimmung der Hochschule der Medien wurde die gesamte Studiengangsdokumentation vorab im Rahmen der hochschulinternen Qualitätssicherungsprozesse von allen zentralen Abteilungen an der Universität inhaltlich und formal erfolgreich geprüft. Damit ist sichergestellt, dass der Studiengang die erforderlichen Qualitätskriterien erfüllt und nach den Richtlinien des Deutschen Akkreditierungsrates akkreditiert ist.

Studienstart im Herbst 2016 rückt näher

Nun kann beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg der formale Antrag auf Genehmigung des Studiengangs gestellt werden. Vorbehaltlich der Genehmigung des Wissenschaftsministeriums bereitet das Studiengangsteam aktuell den Bewerbungsprozess vor, sodass sich Interessierte zeitnah für den Studienstart im Wintersemester 2016/2017 bewerben können. Wer bereits in das Studium schnuppern möchte, kann aber schon bis Herbst Module aus dem Studiengang im Kontaktstudium belegen!